WM 2026: TV-Frau verkündet Tod von Messis Vater – ein fataler Irrtum

Nicola Wittwer
Nicola Wittwer

Argentinien,

Lionel Messis Vater kämpft während der WM 2026 mit gesundheitlichen Problemen. Ein argentinischer TV-Sender erklärte ihn bereits für tot – das hat Folgen.

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Lionel Messi erzielt seinen ersten Hattrick an einer WM. - Twitter/@FOXSports

Das Wichtigste in Kürze

  • Lionel Messis Vater hat derzeit gesundheitliche Probleme.
  • Ein argentinischer TV-Sender meldet fälschlicherweise, Jorge Messi sei gestorben.
  • Mehrere Personen werden in der Folge entlassen, die Moderatorin tritt ab.

Bei der Hattrick-Gala im ersten Gruppenspiel der WM 2026 fliessen bei Argentinien-Held Lionel Messi (38) Tränen.

Nach dem Sieg erklärt der Superstar, dass er schwierige Tage hinter sich habe. Mit Fussball habe dies aber nichts zu tun.

Nun ist klar: Messis Vater Jorge (68) geht es nicht gut.

Lionel Messi WM 2026
Der Vater von Lionel Messi hat während der WM 2026 gesundheitliche Probleme. - X

In einer Mitteilung schreibt die Familie Messi, «dass Jorge gesundheitliche Probleme hat. Derzeit steht er unter ärztlicher Beobachtung, erholt sich und zeigt angesichts seines Gesundheitszustands einen positiven Verlauf.»

Falschmeldung im argentinischen TV

Vor dem Statement unterläuft einem argentinischen TV-Sender ein grober Fehler. Beim Streamingdienst «Luzu TV» verkündet Moderatorin Florencia Peña in der Sendung «El Show del Verano», Jorge Messi sei tot.

Die Falschmeldung hat Konsequenzen: «Luzu TV» entlässt «alle beteiligten Personen» der Sendung, Moderatorin Peña gebe ihr Amt ab. Das teilt der Sender am Freitag mit.

WM 2026 Messi
Florencia Peña gibt ihren TV-Posten nach dem Messi-Eklat ab. - Instagram/flor_de_p

Die Verbreitung «sensibler Informationen ohne vorherige ordnungsgemässe Überprüfung» sei «inakzeptabel», schreibt der TV-Sender. «Wir bekräftigen unser Bekenntnis zu einer verantwortungsvollen, respektvollen und sorgfältigen Berichterstattung.»

«Schäme mich sehr»

Reuig zeigt sich auch die Moderatorin.

Auf X schreibt Florencia Peña: «Ich bitte die Familie Messi um Verzeihung für diesen schrecklichen Moment, den sie vermutlich gerade durchleben. Ich schäme mich sehr, dass ich diesen Schmerz verursacht habe.»

Sie habe die Information während der Sendung von der Produktion als «überprüft» erhalten und sie für wahr gehalten, so Peña. «Dennoch übernehme ich die Verantwortung dafür, dass ich Teil dieses Fehlers bin.»

Sie sich deshalb entschlossen, zur Seite zu treten.

Auf Messi wartet an der WM 2026 Österreich

Lionel Messi bereitet sich derweil auf das zweite Gruppenspiel an der WM 2026 vor. Argentinien trifft am Montag (19 Uhr) auf Österreich, wobei es um den ersten Platz der Gruppe J gehen dürfte. Das Spiel findet in Dallas statt.

Kommentare

User #6151 (nicht angemeldet)

Ujujujzjzj! Ganz schlimm, ich kann fast nicht mehr schlafen.

User #9433 (nicht angemeldet)

Ist diese Head line nicht beleidigend gegenüber Transvestiten. Ich denke schon.

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