Bedrohliches Artensterben in Afrika

    Nau Lifestyle
    Nau Lifestyle

    Tansania,

    Seit vielen Jahren verändert sich die Artenvielfalt in Afrika. Manche Tiere sind bereits ausgestorben, andere sind davon stark bedroht.

    Elefanten
    Die Tierwelt Afrikas ist bedroht. - Pixabay

    Das Wichtigste in Kürze

    • Faszinierende Tiere wie Gorillas, Elefanten und Giraffen sind vom Aussterben bedroht.
    • Die grösste Bedrohung der Tiere sind die Menschen.
    • Gegen das Artensterben können wir auch hier etwas tun.

    Das Leben vieler Tiere in Afrika ist bedroht. Wir Menschen verschmutzen die Ozeane, zerstören ihre Lebensräume und vergiften die Umwelt.

    Afrikas Tierwelt ist aber auch durch Wilderer, die Verkleinerung natürlicher Lebensräume, die Vernachlässigung von Schutzgebieten, Kriege sowie politische und wirtschaftliche Instabilität bedroht.

    Die Liste mit den bedrohten Arten wird immer länger. Möchten wir die Tiere schützen, muss jetzt etwas dagegen getan werden.

    Lebenswichtiger Lebensraum

    In tropischen Regenwäldern leben schätzungsweise mehr als die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten der Welt. Sie sind auch für den Zugang zu Wasser, die Temperaturregulierung und die Verhinderung von Bodenerosion von wesentlicher Bedeutung.

    Zebras
    Zebras. - Pixabay

    Der Verlust der biologischen Vielfalt ist eine globale Krise.

    Im Mai letzten Jahres warnte die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES), dass weltweit mehr als eine Million Arten vom Aussterben bedroht sind.

    Was tun?

    Es ist wichtig, dass so viele Menschen wie möglich auf dieses Thema aufmerksam werden. Sich über das Artensterben zu informieren und darüber zu sprechen, ist ein erster wichtiger Schritt.

    Es gibt viele Organisationen, die sich für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen. Mit einer Spende können Sie deren Arbeit unterstützen.

    Drei Giraffen
    Giraffen in Tansania. - Pixabay

    Ausserdem können Sie Ihr Kaufverhalten ändern. Denn das Artensterben und der Verlust der Biodiversität hängt mit unserem Essverhalten zusammen.

    Palmöl beispielsweise ist dafür verantwortlich, dass immer mehr Orang Utans aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt werden.

    Eine Ernährung mit regionalen und saisonalen Produkten hilft der Umwelt und den Tieren. Dann dafür müssen keine Regenwälder vernichtet werden.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Giraffen
    5 Interaktionen
    Nau Tierwelt
    Orang Utans
    32 Interaktionen
    Nau Tierwelt
    Elefanten
    141 Interaktionen
    «Frage des Tages»

    MEHR IN LIFESTYLE

    Welche Städte begeistern Reisende am meisten? Ein aktuelles Ranking zeigt die attraktivsten Metropolen der Welt. Bild: Adobe Stock
    60 Interaktionen
    Rangliste
    KGM Musso
    19 Interaktionen
    Südkoreaner
    Audi Quattro 1980
    26 Interaktionen
    Extreme Unterschiede
    Rente
    17 Interaktionen
    Vorsorge

    MEHR TIERFREUNDE

    Südenglischer Zoo
    «Starke Bindung»
    Riesenseeadler
    Für Tierfreunde
    assistenzhund
    12 Interaktionen
    Tabu für Tierfreunde
    Frettchen
    11 Interaktionen
    Nau.ch Haustiere

    MEHR AUS TANSANIA

    Dinosaurier
    2 Interaktionen
    Im Südwesten
    aa
    76 Interaktionen
    Autsch!
    Levke Kersting
    10 Interaktionen
    «Goodbye Deutschland»
    kilimandscharo
    In Tansania