Kokain

Kokain-Fund in Schlieren: Polizei hebt Drogenlager aus

Sandra Morgenroth
Sandra Morgenroth

Schlieren,

Bei einem nächtlichen Einsatz in Schlieren fand die Zürcher Kantonspolizei kiloweise Kokain, eine Waffe und über 100'000 Franken Bargeld.

kokain schlieren
In Schlieren wurden bei Hausdurchsuchungen unter anderem vier Kilogramm Kokain sichergestellt. (Symbolbild) - keystone

In der Nacht auf Dienstag führte die Zürcher Kantonspolizei einen erfolgreichen Einsatz in Schlieren durch. Zwei Männer wurden wegen Verdachts auf Drogenhandel festgenommen, wie der «Tagesanzeiger» berichtet.

Bei anschliessenden Hausdurchsuchungen machten die Beamten beträchtliche Funde, wie die «Limmattaler Zeitung» schreibt. Fahnder hielten kurz nach Mitternacht in einem Mehrfamilienhausquartier in Schlieren zwei Männer an.

Der Verdacht: Handel mit Betäubungsmitteln. Die Polizei nahm beide Personen umgehend fest.

Hausdurchsuchungen führen zu grossem Fund

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durchsuchten die Beamten die Wohnorte der Verdächtigen. Die Hausdurchsuchungen fanden sowohl in Schlieren als auch im Kanton Aargau statt.

Kantonspolizei Zürich
Beamte der Kantonspolizei Zürich. (Symbolbild) - Kantonspolizei Zürich

Dabei stiessen die Ermittler auf brisantes Material. Insgesamt wurden rund 4 Kilogramm Kokain sichergestellt.

Zusätzlich fanden die Beamten eine Faustfeuerwaffe. Ein weiterer bedeutender Fund: Über hunderttausend Franken Bargeld.

Kokain Schlieren: Verdächtige in Polizeigewahrsam

Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 52-jährigen Schweizer und einen 48-jährigen Deutschen. Beide Männer befinden sich nun in Polizeigewahrsam.

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Nach den polizeilichen Befragungen werden sie der Staatsanwaltschaft zugeführt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Die Polizei stellte alle gefundenen Gegenstände sicher. Das Kokain, die Waffe und das Bargeld werden nun als Beweismittel dienen.

Hintergründe noch unklar

Die genauen Hintergründe des Falls sind noch unklar. Es gilt die Unschuldsvermutung, bis ein rechtskräftiges Urteil vorliegt.

Kommentare

User #5681 (nicht angemeldet)

Ich würde für Mord und Drogenhandel den elektrischen Stuhl wieder in Erwägung ziehen. Das gäbe virl Luft in den Strafanstalten, ohne das ständig neue gebaut werden müssten und spart Milliarden von Franken.

User #5429 (nicht angemeldet)

Und warum sprachen die beiden dann Kosovarisch untereinander?

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