St. Gallen: Lehrperson schlägt Schülerin – das hat Folgen

Bei einem Vorfall an einer Primarschule in St. Gallen hat eine Lehrkraft eine Schülerin geschlagen, woraufhin die Lehrperson umgehend freigestellt wurde.

Lehrerin
Eine Lehrerin in einem Klassenzimmer. (Symbolbild) - dpa/dpa/picture-alliance/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Lehrkraft hat eine Schülerin an einer Primarschule in St. Gallen geschlagen.
  • Die betroffene Lehrperson wurde mit sofortiger Wirkung freigestellt.

An einer Primarschule in St. Gallen hat sich ein schockierender Vorfall ereignet. Wie «20 Minuten» berichtet, soll eine Lehrperson einer Schülerin ins Gesicht geschlagen haben.

Der Vorfall hat sich am Dienstag zugetragen. Die betroffene Lehrperson wurde umgehend vom Dienst suspendiert.

Wie wichtig sind pädagogische Qualifikationen, um den Lehrerberuf auszuüben?

Die Schulleitung hat eine Untersuchung eingeleitet und steht in engem Kontakt mit den Eltern des betroffenen Kindes. Auch die Schulbehörden wurden über den Vorfall informiert.

Untersuchungen zu den Umständen

Die genaueren Hintergründe, welche zu diesem Vorfall führten, sind noch Gegenstand der Untersuchungen. Die Schule betonte, dass sie ein solches Verhalten in keiner Weise toleriert.

«Es ist uns allen klar, dass eine solche Reaktion unter keinen Umständen geschehen darf.» So hiess es laut «20 Minuten» im Brief an die Eltern.

Reaktion der Stadt St. Gallen

Martin Annen, Leiter der städtischen Dienststelle Schule und Musik, bestätigte bei «20 Minuten» den Vorfall: «Eine Lehrperson hat sich unprofessionell verhalten. Es kam zu physischen Grenzverletzungen, die wir nicht tolerieren.»

Die Stadt St. Gallen habe ein Schutzkonzept gegen grenzverletzendes Verhalten, das allen Lehrpersonen bekannt ist.

Kommentare

User #3939 (nicht angemeldet)

Jaja, natürlich muss man beide Seiten kennen. Was hat sie dazu geführt? Schüler sind heute keine Engel mehr. Aber OK, schlagen ist schon grenzwärtig.

User #4787 (nicht angemeldet)

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