Sicher und barrierefrei: Berner Giacomettistrasse wird saniert
Die Stadt Bern plant die Sanierung eines Teilstücks der Giacomettistrasse. Neben der Instandsetzung wird die Strasse sicherer, übersichtlicher und barrierefrei.
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Wie die Stadt Bern berichtet, muss die private Einstellhalle beim Freudenbergerzentrum im Osten Berns instand gestellt werden, ebenso das unmittelbar über der Halle liegende Teilstück der Giacomettistrasse. Für letzteres ist die Stadt verantwortlich.
Sie nutzt die Sanierungsarbeiten, um gleichzeitig den Strassenraum aufzuwerten. Für den Kostenanteil der Stadt Bern beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat einen Kredit von 950'000 Franken.
Schäden an Halle und Strasse festgestellt
Das Freudenbergzentrum verfügt über eine private Einstellhalle. Sowohl die Einstellhalle als auch das darüberliegende Teilstück der Giacomettistrasse, das sich im Besitz der Stadt Bern befindet, weisen Schäden auf und müssen saniert werden.
So sind etwa in der Einstellhalle Wassereintritte festzustellen, welche auf eine beschädigte Abdichtung zwischen Strasse und Halle hindeuten. Die Sanierung der Einstellhalle ist Sache der privaten Eigentümerschaft, die Instandstellung der Strasse obliegt gemäss Dienstbarkeitsvertrag der Stadt.
Die letzte vollständige Sanierung der Einstellhalle und des darüberliegenden Strassenabschnitts erfolgte im Jahr 2002.
Solider, sicherer, barrierefrei
Bei der geplanten Strassensanierung werden einerseits bauliche Mängel und Schäden behoben, andererseits sollen der Strassenraum sicherer und übersichtlicher gestaltet und die Bushaltestelle Giacomettistrasse barrierefrei umgestaltet werden. Schliesslich sollen auch Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Steigerung der Aufenthaltsqualität umgesetzt werden.
Hierfür hat der Gemeinderat zuhanden des Stadtrats einen Ausführungskredit von 950'000 Franken genehmigt. Die Bauarbeiten sind für die zweite Jahreshälfte 2025 geplant und dürften rund drei Monate dauern.