Solothurn: Niemand erreicht absolutes Mehr

Stadt Solothurn
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In einem umstrittenen Wahlgang erreichte sowohl bei den Stadtpräsidiumswahlen wie auch bei der Wahl um das Vize-Stadtpräsidium niemand das absolute Mehr.

wahlzettel
Abstimmung (Symbolbild) - pixabay

Niemand erreicht absolutes Mehr bei den Stadtpräsidiumswahlen wie auch bei der Wahl um das Vize-Stadtpräsidium. Somit wird es um beide Ämter am 26. September zu einem zweiten Wahlgang kommen. Die Wahlbeteiligung betrug erfreulicherweise über 60 Prozent.

Bei einer Stimmbeteiligung von 61,1 Prozent gingen 6‘914 Wahlzettel ein. Das absolute Mehr betrug 3'444 Stimmen.

Auf Stefanie Ingold entfielen 3'373 oder 50,4 Prozent der gültigen Stimmen. Markus Schüpbach erreichte 3‘326 Stimmen oder 49,6 Prozent. Da die Resultate lediglich um 47 Stimmen differenzierten, führten die 187 leeren Wahlzettel dazu, dass weder Ingold noch Schüpbach das absolute Mehr erreichten.

Bei den Wahlen für das Vize-Stadtpräsidium (Stimmbeteiligung: 60,8 Prozent) war die Differenz etwas grösser: Laura Gantenbein erhielt 3‘209 Stimmen (48,6 Prozent der gültigen Wahlzettel) und Pascal Walter 3‘389 Stimmen (51,4 Prozent).

Leer eingelegt wurden 235 Wahlzettel. Damit erreichten auch hier beide Personen das absolute Mehr von 3‘417 Stimmen nicht. Damit wird am 26. September ein zweiter Wahlgang entscheiden müssen, wer neue Stadtpräsidentin oder neuer Stadtpräsident und wer Vize-Stadtpräsidentin oder Vize-Stadtpräsident von Solothurn wird.

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