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GC Amicitia Zürich QHL: Überzeugender Sieg im zweiten Spiel

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GC Amicitia Zürich zeigt eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem ersten Spiel der Playouts gegen den TV Endingen.

GC Amicitia Zürich siegt im zweiten Spiel. - Foto: GC Amicitia Zürich

Die zweite Partie gewinnen die Hoppers deutlich mit 32:27 (16:13). Damit können sie im Heimspiel am nächsten Samstag (16.00 Uhr auf www.handballtv.ch) mit einem weiteren Sieg den Klassenerhalt sichern.

Den Hoppers gelingt in diesem Auswärtsspiel ein guter Start, über die die zweite Welle kommen sie zu drei schnellen Toren, während Endingen gleich mehrfach scheitert. Danach sortiert sich die Abwehr der Gastgeber aber, profitiert von einer frühen Strafe gegen Jakub Szymanski und gleicht in der Folge bis zur 10. Minute wieder aus. In der Offensive passieren den Hoppers in den nächsten Minuten zu viele Fehler. Die Endinger Abwehr zwingt die Gäste immer wieder zu etwas verwegenen Abschlussversuchen, dank denen sich TVE-Goalie Vit Schams immer wieder in Szene setzen kann.

Die Top-Scorer Luigj Quni, Paul Kaletsch und Jorge Luis Pabán scheitern gleich hintereinander. Beim Stand von 8:9 aus Zürcher Sicht nimmt Coach Petr Hrachovec deshalb sein erstes Time-out. Das fruchtet. Die Hoppers schaffen den Turnaround mit einer +3-Serie trotz Strafe gegen Albin Alili und zwingen wiederum TVE-Trainer Zoltan Majeri zu einer Auszeit für seine Jungs. Speziell an dieser Phase: Nach Szymanski, der bereits in Spiel 1 die Abwehr geordnet hatte, kommt nun auch David Parolo zu seinen ersten Einsatzminuten für GC Amicitia Zürich, nachdem der Aargauer seine Aktiv-

Karriere eigentlich beendet hatte. Als zeitweilige Entlastung für Topscorer Paul Kaletsch macht auch der zweite Rückkehrer eine gute Figur. Danach spielen die beiden Teams zwar auf Augenhöhe, im Gleichschritt schreiten sie zum Pausenresultat von 16:13 aus Zürcher Sicht.

Auch der Start in die zweite Hälfte ist dann blau-weiss gefärbt: GC zieht sein Ding weiter konzentriert durch, kommt auf eine niedrigere Fehlerquote als noch in der Halbzeit und verteidigt hinten erneut solidarisch. Nach etwas mehr als 40 gespielten Minuten setzen sie sich das erste Mal in diesem Spiel mit fünf Toren ab. Erneut ist Majeri zu einem Time-out gezwungen, die Aargauer können aber in den nächsten 10 Minuten nicht entscheidend aufholen. Die Partie verliert ab da denn auch an Fahrt.

Die Endinger können trotz vollerem Kader (Captain Christian Riechsteiner kehrte nach seinem Ausfall wegen Autounfall auf der Hinfahrt zum ersten Spiel wieder zurück) keinen Turbo mehr zünden und müssen GC Amicitia Zürich mit einem deutlichen 32:27 den zweiten Punkt in der Serie überlassen.

Bereits am nächsten Samstag (Anpfiff 16.00 Uhr) könnte GC Amicitia Zürich also den Klas-senerhalt sichern. Mit einer ähnlich konzentrierten Leistung liegt das durchaus drin, obwohl die Endinger ihr Spiel der letzten Chance natürlich mit dem Messer zwischen den Zähnen angehen werden.

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