Erkennen Sie diese Ex-Miss-Schweiz?
Sie wurde einst zur schönsten Frau des Landes gekürt. Heute ist sie Zweifach-Mami und eine erfolgreiche Unternehmerin ...
![Stéphanie Berger](https://c.nau.ch/i/LmAdk/900/stephanie-berger.jpg)
Das Wichtigste in Kürze
- 1995 wurde diese Frau zur Miss Schweiz gewählt.
- Seitdem ist in ihrem Leben viel passiert.
- Stéphanie Berger hat zwei Söhne und ein Unternehmen.
Na, hätten Sie sie erkannt?
Wahrscheinlich eher nicht. Aber bei dieser Schönheit handelt es sich tatsächlich um eine Ex-Miss-Schweiz.
![Stéphanie Berger Ex-Miss](https://c.nau.ch/i/N1v3l/900/stephanie-berger-ex-miss.jpg)
Genauer gesagt um Zweifach-Mami und Unternehmerin Stéphanie Berger. Die 46-Jährige wurde 1995 zur schönsten Frau des Landes gekürt.
Seitdem ist viel Wasser die Limmat hinuntergelaufen. Die Ex-Miss wurde im Sommer 2022 nochmals Mami eines Buben. Ein Jahr später dann die Nachricht: Berger und ihr Partner haben sich getrennt.
![Stéphanie Berger Ex-Miss](https://c.nau.ch/i/4mNZ4/900/stephanie-berger-ex-miss.jpg)
Jahrelang war sie alleinerziehendes Mami ihres Sohnes Giulien (14). Mit dem Papa ihres jüngsten Sohnes Maximilian (1) lebte sie ihren Familientraum. Dann plötzlich war alles vorbei.
Stéphanie Berger: «Brauchte Zeit nach Trennung»
Mit dem Liebes-Aus haderte Stéphanie Berger noch lange, wie sie kürzlich auf Instagram gestand. «Mal ehrlich? Ich brauchte meine Zeit nach der Trennung», schrieb die 46-Jährige.
«Es war für mich nicht einfach, ich hatte für eine Familie unterschrieben und bin jetzt alleinerziehend mit zwei Kids.»
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Heute sei sie aber «zutiefst dankbar» für ihre beiden «gesunden Goldschätze». Stéphanie Berger: «Ja, es ist viel Arbeit, Doppelbelastung und manchmal komme ich an Grenzen. Nur weiss ich heute, dass ich die Stärke, Erfahrung und Weisheit besitze, alles zu meistern.»
Ihre beiden Söhne seien ihr «grösstes Geschenk». «Ich fühle mich gesegnet und ja, ich habe meine Erfüllung in meinem Leben gefunden!», so Berger.
Stéphanie Berger: «Manchmal besser, loszulassen»
Die Trennung vom Vater ihres zweiten Kindes sei freundschaftlich erfolgt. «Wir bleiben Eltern und kümmern uns liebevoll um unseren Max», betonte die Unternehmerin damals auf Social Media.
Berger habe lange für ihren Traum von Familie gekämpft. «Manchmal ist es aber besser, loszulassen, als sich gegenseitig zu verletzen und runterzuziehen.»
Die genauen Trennungsgründe will die ehemalige Komikerin nicht verraten – es sei Privatsache.