Wegen King Charles: Experte sieht Monarchie in Gefahr!
King Charles kassiert hohe Summen von staatlichen Institutionen. Ein Experte warnt, dass seine «Gier» die Monarchie gefährden könnte.
Das Wichtigste in Kürze
- Der britische Autor An Wilson warnt vor der «Gier» von König Charles.
- Wilson kritisiert, dass Charles hohe Summen von staatlichen Institutionen kassiert.
- Er befürchtet, dass dadurch die Monarchie ins Wanken geraten könnte.
King Charles (76) hat nach dem Tod von Queen Elizabeth (†96) in Grossbritannien das Zepter übernommen und steht vor grossen Herausforderungen. Der britische Autor Andrew Wilson äussert in der «Daily Mail» Bedenken über die Zukunft der Monarchie.
Er warnt von einer möglichen Gefährdung durch Charles' finanzielle Entscheidungen. Dabei spricht er in Bezug auf den König sogar von einer «Gier».
King Charles scheffelt Millionen – Kritik
Die Kritik richtet sich insbesondere gegen die Gelder, die Charles vom britischen Gesundheitsdienst (NHS) und anderen staatlichen Stellen erhält. So kam kürzlich ans Licht, dass der Monarch mit Parkgebühren Millionen scheffelt.
Dokumente zeigten: Das Herzogtum Lancaster, das im Namen des Königs verwaltet wird, erhält jährlich umgerechnet 928'000 Franken. Dabei vermietet es ein Lagerhaus an den Guy's and St Thomas' NHS Foundation Trust, der zum Parken von Ambulanzen genutzt wird.
Über einen Zeitraum von 15 Jahren bedeutet das eine Zahlung von mehr als 12,2 Millionen Franken (!) durch den NHS an das Herzogtum.
Das stösst vielen Britinnen und Briten sauer auf. «Der Gesundheitsdienst gilt vielen Briten als heilig – sogar mehr als die Krone», erklärt Wilson.
Wachsende Unzufriedenheit mit der Monarchie
Der Royal-Experte bemängelt, dass sowohl King Charles als auch sein Sohn Prinz William (42) die öffentliche Kritik nicht ernst nehmen. «Es scheint, dass der König dies hartnäckig weiter tut. Und William zeigt keinerlei Anzeichen, dass er anders ist.»
Er beschreibt sie als Mitglieder des «Klubs der Superreichen». Diese Wahrnehmung könnte dem Ansehen der Monarchie weiter schaden.
Erst kürzlich wurde Charles im australischen Parlament zudem von einer indigenen Senatorin beschimpft. «Sie haben Völkermord an unserem Volk begangen. Gebt uns unser Land zurück», schrie Lidia Thorpe (51) in Richtung des Königs.
Solche Vorfälle sind laut Wilson neu und zeigen eine wachsende Kluft zwischen dem Königshaus und der Bevölkerung.
Gesundheitliche Herausforderungen
Die gesundheitlichen Probleme innerhalb der königlichen Familie verstärken die Sorgen zudem. Andrew Wilson macht darauf aufmerksam, dass Charles, Camilla (77) und Prinzessin Kate (42) im vergangenen Jahr mit Krankheiten zu kämpfen hatten.
«Stellen Sie sich eine Königsfamilie vor, bei der König Charles, Camilla und Kate von der Bildfläche verschwinden.»
Der Experte warnt, dass diese gesundheitlichen Herausforderungen in Kombination mit dem schwindenden Vertrauen zu einem ernsthaften Problem werden könnten. Das Bild des Königshauses könnte stark leiden, wenn zentrale Figuren ausfallen oder in den Hintergrund treten müssen.
Dabei ist die Monarchie in Grossbritannien eigentlich stark verankert. «Die überwältigende Mehrheit der Briten glaubte, dass die Monarchie der Hauptfaktor für die Einheit unseres Königreichs sei», so Wilson.