Das sind die zehn gefährlichsten Länder für einen Roadtrip
Wer im Urlaub mit dem Auto unterwegs ist, sollte nicht überall gleich sorglos fahren. Travelnews zeigt die zehn Länder mit grössten Risiken im Strassenverkehr.

Einen Roadtrip bietet seinen ganz eigenen Charme: Mit der Lieblingsmusik im Hintergrund in die Ferien fahren, spontan Zwischenstopps einlegen und maximal flexibel sein. Doch nicht überall sind Selbstfahrer-Ferien gleich sicher.
Zego, ein Anbieter für app-basierte Fahrzeugversicherungen, ist der Frage nachgegangen, wo auf der Welt das Autofahren am gefährlichsten ist. Dazu hat es verschiedene Faktoren im Strassenverkehr verschiedener Länder untersucht: Tempolimits, Strassenqualität, Anzahl Fahrzeuge, Alkoholgrenzwerte sowie Verletzungs- und Todesfälle.
Türkei landet auf Platz eins
Laut der Analyse sind Autofahrten in der Türkei während der Sommermonate am gefährlichsten. Das Land erreicht einen Wert von 8,53 von 10. Es weist mit 20,99 Todesfällen pro 100’000 Fahrzeuge weltweit die höchste Todesrate auf.
Hinzu kommt mit 1273 Verletzten pro 100’000 Fahrzeuge auch noch die mit Abstand höchste Verletzungsrate.
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Auf dem zweiten Rang befinden sich die USA. Die Vereinigten Staaten von Amerika verzeichnen mit einer absoluten Zahl von 44’194 am meisten Verkehrstote.
2024 gab es zudem über 20 Millionen Verletzte im Strassenverkehr. Dies, obwohl das Land bei der Strassenqualität den zweithöchsten Wert erreicht.
Die USA haben die höchste Alkoholgrenze der Studie: durchschnittlich 0,08 Prozent Blutalkoholkonzentration über alle Bundesstaaten hinweg.
Italien belegt mit 7,51 von 10 Rang drei im Index und verzeichnet 6,75 Todesfälle sowie über 520 Verletzte pro 100’000 Fahrzeuge.
Italien liegt damit im mittleren bis hohen Risikobereich unter Europas beliebtesten Ferienzielen. Nur Griechenland verzeichnet noch mehr tödliche Unfälle, hat aber pro Jahr deutlich weniger Verletzte als Italien.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.
Die Top 10 der gefährlichsten Länder komplettieren folgende Staaten:

Schon kleine Unterschiede wie eine ungewohnte Beschilderung, ein höheres Tempolimit oder andere Alkoholgesetze können das Risiko im Strassenverkehr erheblich erhöhen. Umso wichtiger ist es, sich um eine umfassende Versicherung zu kümmern, bevor es zu spät ist und etwas schiefgeht.












