WM 2026 – Spanien unter Druck! Hoffen auf angeschlagenen Yamal
Spanien muss sich am Sonntagabend gegen Saudi-Arabien von seinem Fehlstart in die WM 2026 erholen. Die Hoffnungen ruhen auf Superstar Lamine Yamal.

Das Wichtigste in Kürze
- Spanien steht nach dem 0:0 zum WM-Auftakt bereits unter Druck.
- Gegen Saudi-Arabien muss ein Sieg her – sonst droht die nächste Enttäuschung.
- Hoffnungsträger Lamine Yamal steht wohl erneut nicht in der Startelf.
Das blamable 0:0-Remis gegen Kap Verde hat Spanien den Start in die WM 2026 gründlich verpatzt. Der amtierende Europameister ist am Sonntagabend (18 Uhr) gegen Saudi-Arabien auf Wiedergutmachung aus.
Doch «La Roja» dürfte im zweiten Gruppenspiel auch den Druck spüren. Denn die WM-Bilanz seit dem Titelgewinn vor 16 Jahren ist miserabel: Seit 2010 hat es Spanien an einer WM-Endrunde nicht mehr über den Achtelfinal hinausgeschafft.
Mit dem Fehlstart gegen den mit grossem Abstand schwächsten Gruppengegner kommt jetzt die Unruhe auf. Gegen Saudi-Arabien herrscht Siegzwang. Und dafür braucht man Tore – die bei den Spaniern aktuell etwas Mangelware sind.

Die Offensiv-Linie rund um Mikel Oyarzabal, Ferran Tores und Gavi blamierte sich zum Auftakt gegen Kap Verde. Das Fehlen des nach wie vor angeschlagenen Lamine Yamal war schmerzlich spürbar. Auch dessen Einwechslung änderte nichts am 0:0-Remis.
Yamal bei WM 2026 erneut nur Joker
Schon vor dem Anpfiff steht fest, dass Yamal erneut nicht in der Startformation stehen wird. Der Barcelona-Wunderknabe hat sich noch immer nicht von seiner Oberschenkel-Blessur erholt, wird erneut nur Joker sein.

Und unterschätzen sollte man Saudi-Arabien keineswegs. Zwar stehen die Saudis nur auf Rang 61 der FIFA-Weltrangliste, an der WM 2022 reichte es aber zur Sensation: Den späteren Weltmeister Argentinien besiegte man in der Gruppenphase mit 2:1 ...
















