Syrische Präsidentengattin von Brustkrebs geheilt

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Libanon,

Die syrische Präsidentengattin Asma al-Assad hat nach eigenen Angaben den Brustkrebs besiegt.

Asma al-Assad
Asma al-Assad musste sich wegen Brustkrebs einer Behandlung unterziehen. - Syrian Presidency Facebook page/AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • Asma al-Assad bedankt sich bei syrischem Machthaber für Unterstützung.

«Meine Reise ist zu Ende», sagte die 43-Jährige in einem am Samstag vom syrischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. «Ich habe den Krebs vollständig besiegt.»

Das Büro des syrischen Machthabers Baschar al-Assad die Erkrankung im August 2018 öffentlich gemacht. Im Januar wurde Asma al-Assad in einem Militärkrankenhaus in der Hauptstadt Damaskus operiert.

In dem Interview berichtete die Präsidentengattin von der «körperlichen Erschöpfung» während der Behandlung. Sie bedankte sich bei ihren drei Kindern, ihren Eltern und ihrem Mann für die Unterstützung. Syriens Machthaber habe während der «Zeit der Prüfung» an ihrer Seite gestanden. Wann das Gespräch aufgezeichnet worden war, blieb offen.

Die Investmentbankerin, die 1975 in Grossbritannien als Tochter eines Kardiologen und einer Diplomatin geboren wurde, hatte sich nach ihrer Heirat mit dem syrischen Präsidenten als Verteidigerin der Bürgerrechte präsentiert. Seit Beginn des Bürgerkriegs 2011 wird sie jedoch dafür kritisiert, nicht gegen das brutale Vorgehen der Regierung Stellung bezogen und ihren luxuriösen Lebensstil inmitten des Kriegselends beibehalten zu haben.

Kommentare

User #2028 (nicht angemeldet)

Nicht nur Sie, Millionen von Menschen

User #3589 (nicht angemeldet)

Mit 1 Milliarde gestohlenen Geld kann sie sich sicher die besten Ärzte leisten

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