Im Kanton Luzern steigt die Anzahl der Schüler, die nach der 6. Klasse ein Langzeitgymnasium besuchen.
Schüler am Handy im Unterricht - Keystone
In den nächsten Wochen endet für viele Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen die Grundschulzeit. - Community

Knapp 20 Prozent der Sechstklässlerinnen und Sechstklässler im Kanton Luzern wechseln nach den Sommerferien an ein Langzeitgymnasium. Die Quote liegt mit 19,5 Prozent um ein Prozent über derjenigen des Vorjahrs.

Wie schon in den letzten Jahren seien die Mädchen mit 53,4 Prozent bei den Übertritten ins Langzeitgymnasium gegenüber den Knaben mit 46,6 Prozent mit einem etwas höheren Anteil vertreten, teilte die Staatskanzlei am Montag mit.

Insgesamt geht in diesen Wochen für rund 4300 Schülerinnen und Schüler der jetzigen 6. Klasse die Primarschulzeit zu Ende.

3470 Kinder wechseln in die Sekundarschule, 842 in ein Langzeitgymnasium und acht Lernende in eine separative Sonderschulung. Sechs Lernende werden die 6. Primarklasse repetieren, wie es heisst.

Laut der Medienmitteilung sind sich Eltern, Lernende und Lehrpersonen in der Regel einig über die Zuweisung. Die Zahl der Uneinigkeiten bleib niedrig, heisst es.

So mussten die Schulleitungen der Sekundarschulen oder die Rektorate der Gymnasien für «48 von insgesamt 4326 Lernenden» wegen Uneinigkeit beim Übertritt einen Zuweisungsentscheid fällen.

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