Ostschweizer Kantone prüfen Nutzen von KI in der Verwaltung
Die Ostschweizer Kantone, Graubünden und Liechtenstein erforschen die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung.

Die Ostschweizer Kantone haben zusammen mit Graubünden und dem Fürstentum Liechtenstein eine Studie zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Verwaltung in Auftrag gegeben. Diese soll aufzeigen, wie dank KI die Effizienz gesteigert und Dienstleistungen verbessert werden können.
Die Studie soll untersuchen, wo und in welchem Umfang KI für die öffentliche Hand einen Mehrwert bringt, schrieben die Kantone am Mittwoch in einer Mitteilung. Die Ergebnisse werden Ende 2025 erwartet.