Ostschweizer Kantone prüfen Nutzen von KI in der Verwaltung

Die Ostschweizer Kantone, Graubünden und Liechtenstein erforschen die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung.

«Wir wollen die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz auch für die öffentliche Hand nutzbar machen», heisst es in einem Papier der Bundesregierung.
Ostschweizer Kantone, Graubünden und Liechtenstein testen KI in der Verwaltung. - Bernd Weissbrod/dpa

Die Ostschweizer Kantone haben zusammen mit Graubünden und dem Fürstentum Liechtenstein eine Studie zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Verwaltung in Auftrag gegeben. Diese soll aufzeigen, wie dank KI die Effizienz gesteigert und Dienstleistungen verbessert werden können.

Die Studie soll untersuchen, wo und in welchem Umfang KI für die öffentliche Hand einen Mehrwert bringt, schrieben die Kantone am Mittwoch in einer Mitteilung. Die Ergebnisse werden Ende 2025 erwartet.

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Kommentare

User #6487 (nicht angemeldet)

Ja dann kann man ja 100% der Kantonsangestellten die bisher eh nicht wirklich Arbeiteten und nur Kosten verursacht haben per sofort entlassen! Tja das wirklich ein sehr grosses Sparpotenzial für den Steuerzahler. Gute Sache so.

User #2652 (nicht angemeldet)

Vorsicht, KI ist nur für geschulte Institutionen tauglich.

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