Tiger- und Buschmücken: Wie man auf einen Stich reagieren sollte

    Rebekka Affolter
    Rebekka Affolter

    Bern,

    Die Tiger- und Buschmücken könne über 20 Virusarten übertragen. Bei einem Stich muss man deshalb Vorsicht walten lassen.

    viren asiatische tigermücke
    Die asiatische Tigermücke ist an ihren schwarz-weiss gestreiften Beinen zu erkennen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Tiger- und Buschmücken sind inzwischen auch in Europa weit verbreitet.
    • Die beiden Insekten können über 20 Virusarten übertragen.
    • Beide einem Stich ist deshalb die richtige Reaktion wichtig.

    Die Asiatische Tigermücke und die Asiatische Buschmücke konnten mittlerweile auch in vielen Teilen Europas nachgewiesen werden. Die beiden Stechmücken können über 20 Virusarten übertragen. Guter Schutz ist deshalb angesagt.

    Die Symptome gleichen oft denen einer Grippe. So hat man zum Beispiel hohe Fieber oder Kopf- und Gliederschmerzen.

    Richtige Reaktion bei Stich ist wichtig

    Grundsätzlich sind die Stiche nicht schlimmer als die einheimischer Mücken. Auch dort gilt: Nicht kratzen! Stattdessen kann man durch Kühlen den Juckreiz lindern.

    Zudem ist das Beobachten der Stichstelle wichtig. Ein Stich einer einheimischer Mücke klingt nach ein paar Tagen ab. Sollte dies nicht der Fall sein, kann dies auf eine allergische Reaktion oder eine Infektion hindeuten.

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