Damen des UHC Waldkrich St.Gallen bezwingen Aergera Giffers

WASA St.Gallen
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Gossau,

Wie der UHC Waldkrich St.Gallen berichtet, gewann die Damenmannschaft am Samstag, 30. März 2024, zu Hause gegen Aergera Giffers mit 2:1.

Die Damen des UHC Waldkrich St.Gallen feiern den Sieg
Die Damenmannschaft des UHC Waldkrich St.Gallen gewann am Samstag, 30. März 2024, zu Hause gegen Aergera Giffers mit 2:1. - UHC Waldkrich St.Gallen

Am Ostersamstag, 30. März 2024, begann für die St.Gallerinnen die Aufstiegsserie gegen Aergera Giffers, das Team, gegen das sie im Vorjahr in aus der höchsten Spielklasse abgestiegen sind.

Die Anspannung beider Teams war daher bereits zu Beginn des Matches für jeden Besucher in der Sporthalle Tal der Demut spürbar.

Zu Beginn des Spiels war es das Heimteam, welches mit der Situation am besten umgehen konnte.

Shannon Brändli traf zum Führungstreffer

Die St.Gallerinnen erspielten sich sehr viele Spielanteile und kontrollierten das Spiel weitgehend.

Wenig Fehler verhinderten Konterspiele der gegnerischen Mannschaft, umgekehrt wurde viel Defensivarbeit geleistet.

Aufgrund des geringen Risikos und des zu sicheren Spiels der Heimmannschaft kam es jedoch nur zu wenig effektiv gefährlichen Torchancen.

In der 13. Minute gelang es Shannon Brändli trotzdem, mit einem platzierten Weitschuss den ersten Führungstreffer für die St.Gallerinnen zu erzielen.

Spiel wurde zunehmend hektischer und unkontrollierter

In das zweite Drittel starteten beide Teams mit wenig Geduld und mehr Risiko.

Der steigende Druck zum Anschlusstreffer oder um die Führung auszubauen, führte zu beidseitigen Eigenfehlern, wodurch das Spiel zunehmend hektischer und unkontrollierter wurde.

Das Heimteam verlor dadurch an Ballbesitz, was Aergerea Giffers mit einigen gefährlichen Torchancen ausnutzen konnte.

Keine Tore im zweiten Dittel

Livia Angehrn als Torhüterin der St.Gallerinnen stelle ihr Können zum Vorteil der Heimmannschaft mehrfach unter Beweis und verhinderte so einen Anschlusstreffer der Gastmannschaft.

So begaben sich die Mannschaften sowie ihre Fans ohne weitere Tore in die zweite Drittelpause.

Nach 45. Minuten stand es 1:1

Die zweite Drittelpause brachte nicht die erhoffte Wirkung, beide Teams blieben ungeduldig, das Spiel gestaltet sich weiterhin hektisch und unruhig.

So führte auch die ungeduldige Auslösung der St.Gallerinnen in Zusammenhang mit dem Pressing von Aergera Giffers zu einem Fehlpass, welchen Samira Inglin ausnutzen konnte.

Nach 45. Minuten Spielzeit stand es nun 1:1, die beiden Teams standen sich wieder auf Augenhöhe gegenüber.

Nach 60 Minuten ging es in die Verlängerung

Geprägt davon wurde das Spiel wieder ruhiger und kontrollierter, beide Mannschaften spielten überlegte Spielzüge und kamen zu ihren Abschlüssen.

Die starke Defensivarbeit und einige Spitzenleistungen der Torhüterinnen beider Mannschaften liessen einen weiteren Treffer nicht zu. So kam es nach 60 Minuten zur Verlängerung.

Die Entscheidung fiel in der Verlängerung

In der Verlängerung war die Spannung beidseitig zu spüren, es kam zu einem offenen Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten.

Zwei Minute vor Ende der Verlängerung war es jedoch so weit. Anni Räisänen, sie hatte zuvor mit einem Fehlpass den Ausgleich verschuldet, gelang mit einem Weitschuss das entscheidende Tor für das Heimteam.

Sie sorgte damit für einen optimalen Start in die Aufstiegsspiele.

Die Serie geht am kommenden Samstag, 6. April 2024, um 19 Uhr mit einem Auswärtsspiel in Giffers weiter, bevor die beiden Teams am Sonntag, 7 April 2024, um 14 Uhr wieder in St.Gallen aufeinandertreffen.

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