Coronavirus: Fürst Albert von Monaco testet positiv

Lina Schlup
Lina Schlup, AFP

Monaco,

Fürst Albert von Manaco wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Der 62-Jährige hatte erst vor kurzem moch Kontakt zu Prinz Charles.

Fürst Albert II.
Die Regierung Monacos bedauert «böswillige Äusserungen», die dem Ruf des Fürstentums schaden sollen. (Archivbild) - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Fürst Albert von Monaco testete positiv auf das Coronavirus.
  • Sein Gesundheitszustand sei aber stabil, so der Palast.

Das Coronavirus macht auch vor den europäischen Adelhäusern nicht halt: Fürst Albert von Monaco (62) testete positiv auf die neuartige Lungenkrankheit. Dies teilte der Palast am Donnerstag mit.

Fürstin Charlène Monaco
Fürst Albert II. und Fürstin Charlène von Monaco. - Getty Images

Dem Oberhaupt der Grimaldi-Familie gehe es aber sonst gut. Er arbeite auf Rat der Ärzte allerdings im Homeoffice. «Er steht in Kontakt mit seinen Kabinetts-Mitgliedern, seiner Regierung sowie mit seinen engsten Mitarbeitern», heisst es in der Pressemitteilung. Er werde von seinem Arzt und Spezialisten der Prinzessin-Grace-Klinik behandelt.

Hat Albert Prinz Charles mit dem Coronavirus angesteckt?

Ob sich auch seine Frau Charlène Wittstock (42) und die Zwillinge Jacques und Gabriella (5) angesteckt haben, ist nicht bekannt.

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Hat er auch seine Familie mit dem Coronavirus angesteckt? Albert mit seiner Frau Charlene und den Zwillingen Gabriella und Jacques. - keystone

Albert ist der erste europäische Adlige, der mit dem Coronavirus infiziert ist. Allerdings besteht die Gefahr, dass der Monarch weitere Adelsmitglieder angesteckt hat.

Erst vor knapp einer Woche kam er mit dem britischen Prinz Charles (71) in Kontakt. Die beiden nahmen am Water-Aid-Gipfel in London teil.

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Der britische Prinz Charles ist mit seinen 71 Jahren in der Corona-Risikogruppe. - dpa

Erst am Mittwoch hatte Albert Ausgangssperren in Monaco verhängt, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Nur Fahrten zur Arbeit, zu Lebensmittelgeschäften oder Ärzten sind gestattet. Damit folgt Monaco den Regelungen, die bereits in Italien, Spanien und Frankreich gelten.

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