Bei Xhaka-Pleite: ARD-Frau berichtet mit blutunterlaufenem Auge
ARD-Moderatorin Sedlaczek berichtete bei der überraschenden Leverkusen-Niederlage im DFB-Pokal mit einem blutunterlaufenen Auge. Experte Schweini spöttelt.

Das Wichtigste in Kürze
- Bei der Übertragung fiel auf, dass ARD-Moderatorin Esther Sedlaczek ein rotes Auge hat.
- Die 39-Jährige erklärte den Zuschauern, dass ein Äderchen geplatzt sei.
- Experte Bastian Schweinsteiger konnte sich den einen oder anderen Spruch nicht verkneifen.
Ein ungewöhnlicher Anblick erwartete die Zuschauer der ARD bei der Vorberichterstattung zum ersten DFB-Pokal-Halbfinale zwischen Arminia Bielefeld und Bayer Leverkusen.
Moderatorin Esther Sedlaczek erschien mit einem blutunterlaufenen Auge auf dem Bildschirm.
Die Sendung begann um 20.15 Uhr und neben Sedlaczek war auch der TV-Experte Bastian Schweinsteiger anwesend.

Doch statt einer gewöhnlichen Begrüssung überraschte Schweinsteiger mit einer unerwarteten Ansprache an seine Kollegin: «Hallo, Rot-Auge, wie gehts dir?»
Sedlaczek nahm es gelassen und klärte das Publikum über ihren Zustand auf: «Du siehst rote Augen. Liebe Zuschauer, das passiert. Mir ist ein Äderchen geplatzt. Bevor sie sich zu Hause erschrecken: sowas kann vorkommen. Aber du hast den Anblick schon verkraftet».
Auf diese Aussage reagierte Schweinsteiger trocken mit «Wir können damit leben».
Schweinsteiger scherzt über rotes Auge
Nach dieser kurzen Unterbrechung führten die beiden ihre Moderation fort. Bis Schweinsteiger einen weiteren Scherz auf Kosten seiner Kollegin machte.
Sedlaczek äusserte sich zur Stimmung im Stadion: «Ich glaube, wir gehen heute heiser nach Hause». Daraufhin antwortete Schweinsteiger scherzhaft: «Heiser oder leiser? Hauptsache nicht mit einem roten Auge».

Die Moderatorin konnte über den Witz lachen und reagierte mit einem amüsierten «Wie bitte?».
Nach dieser humorvollen Moderation wechselte die Kamera zur Seitenlinie. Dort führte Claus Lufen ein Interview mit Bielefeld-Trainer Mitch Kniat und Klub-Legende Fabian Klos.