FCB: Fragen zum Kader und Trainer bleiben weiter offen
Das Wichtigste in Kürze
- Beim FCB könnten Okafor, Omlin, Widmer und eventuell Balanta vor dem Absprung stehen.
- Auch die Zukunft von Marcel Koller steht noch in den Sternen.
- Aufgrund von Sparmassnahmen sind Neu-Verpflichtungen sehr schwierig.
Die Sorge bei den Fans des FC Basel geht um. Muss man sich nach dem zweiten Platz in der Saison 2018/19 bald mit Liga-Mittelmass begnügen? Die Gefahr besteht. Leistungsträger stehen vor dem Absprung, das Budget wird verkleinert, was valablen Ersatz schwierig macht.
FCB: Fragen bei der Kaderplanung
Schwierige Zeiten beim FCB. Fragen bestehen, neben der immer noch ungeklärten Zukunft von Marcel Koller, auch beim Kader. An Silvan Widmer soll Benfica Lissabon dran sein, an Jonas Omlin Olympique Marseille.
Dass Eder Balanta, wie «Sky» berichtet, zum FC Arsenal wechselt, daran darf jedoch gezweifelt werden. Der Wechsel von Noah Okafor (unter anderem der BVB und Manchester City sollen Interesse haben) ist dagegen realistisch. Wenn auch nicht unbedingt schon diesen Sommer.
Abgänge müssen kompensiert werden
Will sich der FCB verstärken, sprich, diese Verluste ausgleichen, müssen neue Spieler her. Kein einfaches Unterfangen, wenn man gleichzeitig 21 Millionen Franken sparen will. Eine Möglichkeit bilden Spieler, die ablösefrei zu haben sind. Wie beispielsweise Michal Kucharczyk von Legia Warschau.
Ruben Vargas, Shooting-Star des FC Luzern, wird ebenfalls mit dem FCB in Verbindung gebracht. Doch keine Frage: Das ebenfalls interessierte YB hat für eine Verpflichtung viel die besseren Karten.
Solange beim FCB die Frage ungeklärt ist, wer in der kommenden Saison an der Seitenlinie steht, ist ohnehin alles komplizierter. Ein Trainer will das Team nach seinen Wünschen zusammenstellen, ob er jetzt Marcel Koller oder Patrick Rahmen heisst.