FC St.Gallen

FC St.Gallen – Witzig : «Es nervt, weil wir Siege brauchen»

Auch gegen den FC Luzern kann der FC St.Gallen keinen Dreier einfahren. Beim 1:1 muss Joker Jean-Pierre Nsame verletzungsbedingt nach zehn Minuten wieder raus.

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Christian Witzig (rechts), das Eigengewächs des FC St.Gallen, kämpft mit Luzerns Andrejs Ciganiks um den Ball. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Für den FC St.Gallen schwinden die Chancen auf die Top 6.
  • In Luzern kommen die Espen nicht über ein 1:1 hinaus.
  • Beim Remis verletzt sich Jean-Pierre Nsame nach kurzer Zeit auf dem Feld.

Für den FC St.Gallen wären drei Punkte in Luzern von enormer Wichtigkeit gewesen. Die Espen können jedoch nur einen Punkt aus der Swissporarena entführen.

Luzern-Stürmer Lars Villiger bringt das Heimteam früh in Führung. Keine zehn Minuten später gleichen die Espen durch Chadrac Akolo aus. «Es nervt, weil wir Siege brauchen», meint Christian Witzig nach der Partie gegenüber dem SRF.

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Christian Witzig und der FC St.Gallen haben unbedingt drei Punkte aus Luzern mitnehmen wollen. - Screenshot SRF

Um im Rennen um die Top 6 Druck aufzubauen, ist der Punkt für den FCSG zu wenig. Hinzu kommt, dass sich Joker Nsame kurz nach seiner Einwechslung verletzt.

«Wir haben in den letzten zwei Wochen gute Leistungen gezeigt, jetzt müssen wir das in Resultate ummünzen», so Witzig. Die Espen brauchen aus den verbleibenden drei Partien neun Punkte. Zudem müssen sie hoffen, dass der FC Zürich und Lausanne patzen.

Frühe Tore in der Swissporarena

Dem Heimteam gelingt ein veritabler Traumstart: Schon nach zwei Minuten trifft Lars Villiger zur Führung für den FC Luzern. Nach einer Fernandes-Flanke landet der Ball beim Stürmer, der aus zehn Metern einnetzt.

Doch nur sechs Minuten später können die Gäste reagieren: Chadrac Akolo, der für Jean-Pierre Nsame in der Startelf steht, trifft zum Ausgleich. Eine Hereingabe von Witzig klärt FCL-Keeper Loretz nur bis zu Akolo, der das 1:1 erzielt.

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Der FC Luzern im Spiel gegen den FC St.Gallen. - keystone

Nach 20 Minuten wird es dann hektisch: Erst verpassen Klidje und Villiger die erneute Führung für den FC Luzern. Dann liegt der Ball hinter Loretz im Tor. Doch FCSG-Stürmer Geubbels stand bei seinem Treffer im Abseits.

Weiterhin 1:1, dabei bleibt es auch bis zur Pause. Nach dem Seitenwechsel sind die Luzerner in der Offensive aktiver, bleiben aber ohne Torerfolg.

Nsame kommt für den FC St.Gallen – und muss gleich wieder raus

FCSG-Coach Enrico Maassen wechselt 67 Minuten dreifach, bringt Nsame, Toma und Csoboth. Doch nur wenige Minuten später muss Nsame wieder raus – er verletzt sich bei einem Schuss, für ihn kommt Cisse.

Der Druck des FC Luzern nimmt in der Folge zu, doch ein Tor gelingt keinem Team mehr. Es bleibt beim Remis.

Der FC St.Gallen ist in der Super League am Sonntag zu Hause gegen Servette im Einsatz.

Schafft es der FCSG noch in die Top 6?

Für den FC St.Gallen geht die englische Woche am Sonntag zuhause gegen Servette zu Ende. Der FC Luzern muss ebenfalls am Sonntag auswärts in Zürich gegen die abstiegsbedrohten Grasshoppers ran.

Kommentare

User #4248 (nicht angemeldet)

Wir haben uns was überlegt, von wegen. Maassen ist kein Team Motivator.

User #2983 (nicht angemeldet)

Wann verlässt du Nau @5574 ?

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