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OpenAI: KI-Entwickler bei Google warnt vor Gefahren für Menschheit

Fabia Söllner
Fabia Söllner

USA,

Der Trend rund um KI nimmt zu. Doch der KI-Entwickler Geoffrey Hinton sieht grosse Gefahren für die Menschheit und richtet sich vorallem an das Start-Up OpenAI.

Künstliche Intelligenz
Geoffrey Hinton, Physik-Nobelpreisträger, betrachtet Künstliche Intelligenz als einen Einfluss auf die Menschheit, der mit der Industriellen Revolution vergleichbar ist. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Geoffrey Hinton hat seinen Job als KI-Entwickler bei Google gekündigt.
  • Er warnt nun öffentlich vor den Gefahren, die künstliche Intelligenzen ausstrahlen.

Es scheint, als hätte die Welt einen Wendepunkt erreicht. Immer mehr künstliche Intelligenzen kommen auf den Markt, ganz vorne natürlich ChatGPT. Während viele diesen Entwicklungen freudig entgegensehen, geht es Geoffrey Hinton ganz anders.

Der ehemalige führende KI-Entwickler bei Google hat vor wenigen Wochen seinen Job. Nun warnt er öffentlich vor den Folgen, die KIs für unsere Welt bedeuten können.

KI-Entwickler warnt vor unausgereiften KIs

Besonders kritisiert er den Wettbewerb, der Unternehmen dazu verleitet, unausgereifte KIs auf den markt zu bringen. Nicht nur würden damit Falschinformationen verbreitet, auch Arbeitsplätze seien dadurch in Gefahr. «Es ist schwierig sich vorzustellen, wie man die Bösen daran hindert, KI für böse Dinge einzusetzen», so Hinton.

Nicht nur Hinton sieht in der aktuellen Entwicklung von KIs grosse Gefahren. Auch Elon Musk hat zusammen mit anderen Experten den Stop der Entwicklung gefordert. «KI-Systeme mit einer Intelligenz, die Menschen Konkurrenz macht, können grosse Risiken für Gesellschaft und Menschheit bergen», warnen sie laut «GMX». «Mächtige KI-Systeme sollten erst dann entwickelt werden, wenn wir zuversichtlich sind, dass ihre Auswirkungen positiv und ihre Risiken kontrollierbar sind.»

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