Stadtspital Triemli stockt Corona-Isolationsstation auf
Mit den steigenden Corona-Infektionszahlen nehmen auch die Hospitalisierungen zu. Das Stadtspital Triemli erhöhte nun die Kapazität auf der Corona-Station.

Das Wichtigste in Kürze
- Das Stadtspital Triemli hat die Corona-Isolationsstation von 24 auf 30 Betten aufgerüstet.
- Man befürchtete, dass die vorhandenen Betten übers Wochenende nicht ausreichen könnten.
- In Schwyz und im Wallis droht bereits ein Engpass, viele Betten sind belegt.
Bund und Kantone gehen davon aus, dass es in zwei bis vier Wochen zu massiv mehr coronabedingten Spitaleinweisungen kommen wird. Beispielsweise in den Kantonen Wallis und Schwyz seien die Spital Betten für Corona-Patienten bereits jetzt knapp.
Im Zürcher Stadtspital Triemli wurde die Corona-Isolationsstation am Freitag von 24 auf 30 Bette aufgestockt. Der ärztliche Direktor des Stadtspitals, Andreas Zollinger, befürchtet, dass die vorhandenen Betten für das Wochenende nicht ausreichen könnten. Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, war dies allerdings nicht der Fall.
Da in anderen Spitälern des Kantons die Situation zurzeit noch ruhiger sei, wurden trotzdem einzelne Patienten verlegt. Am Sonntag wurden allein im Universitätsspital Zürich vier Corona-Infizierte behandelt.