Stadt unterstützt Veranstaltungen am Tag der Nachbarschaft

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Olten,

Die Stadt Olten ruft zum Mitmachen am Nachbarschaftstag am 23. Mai 2025 auf. Sie unterstützt Projekte mit 200 Franken, die das Quartierleben stärken.

Die Stadt Olten im Kanton Solothurn.
Die Stadt Olten im Kanton Solothurn. - Drone Air Media

Wie die Stadt Olten bekannt gibt, schliesst sie sich auch im Jahr 2025 wiederum dem Tag der Nachbarschaft an, welcher schweizweit in über 20 Städten gefeiert wird. Der Stadtrat will damit «die Begegnung im Quartier fördern», wie er sich das auch im Rahmen des Regierungsprogrammes 2021 bis 2025 vorgenommen hat.

Der Tag der Nachbarschaft findet jährlich statt, im Jahr 2025 am 23. Mai. Ziel ist es, die gutnachbarschaftlichen Beziehungen aktiv zu pflegen und so zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität jedes Einzelnen beizutragen, was wiederum die Lebensqualität in der ganzen Stadt zugutekommt.

Gute Nachbarn zeichnen sich durch gegenseitiges Verständnis, Rücksichtnahme und Toleranz aus. Sie haben einen guten Zusammenhalt auf und erzeugen das Gefühl von Zugehörigkeit. Auf gute Nachbarn kann man sich verlassen.

Die Ideen für den Tag der Nachbarschaft sind vielfältig. Vorstellbar sind ein Nachbarschaftsfrühstück, ein Spielenachmittag auf der Quartierstrasse oder in einem Garten, Strassenfeste, ein Feierabendapéro in der Quartierbeiz oder ein gemeinsames Abendessen mit der Nachbarschaft.

Olten unterstützt nachbarschaftliche Initiativen mit 200 Franken

Die Stadt Olten organisiert bewusst keine eigene Veranstaltung, sondern ruft die Bevölkerung dazu auf, sich im Quartier oder mit der Nachbarschaft zu organisieren. Auf Antrag stellt die Stadt Olten jedoch 200 Franken für öffentliche oder halböffentliche Veranstaltungen, welche ein oder mehrere der unten aufgeführten Kritikern erfüllt, als Anschubfinanzierung zur Verfügung.

Es wird empfohlen, die Veranstaltungen durch Flyer oder mittels Aushängen im Quartier bekannt zu machen. Anträge für eine finanzielle Unterstützung von maximal 200 Franken müssen per E-Mail schriftlich an die Direktionsleiterin Soziales, Kristine Sprysl, mit einer Kurzbegründung und Beschreibung der Veranstaltung erfolgen.

Das Projekt oder die Veranstaltung soll beispielsweise das Quartier stärken, die Mitwirkung fördern, wertneutral und offen für alle sein oder besonders im Einklang mit den Nachhaltigkeitsbestrebungen der Stadt sein. Die Direktion Soziales als Anlaufstelle für die Koordination der Freiwilligenarbeit entscheidet abschliessend über die Anträge.

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Kommentare

User #4537 (nicht angemeldet)

Rücksichtnahme toleranz ??? Der war gut.

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