Carmen Geiss: Acht-Stunden-Gesichtslifting «war schon krass»
Carmen Geiss unternahm letzten Herbst eine Gesichts- und Halsstraffung. Der 59-jährige TV-Star habe jetzt wieder ein Aussehen «wie mit 40 Jahren».

Das Wichtigste in Kürze
- Carmen Geiss legte sich für eine Gesichts- und Halsstraffung unters Messer.
- Die Millionärin habe ihr Aussehen zuvor als «zu dick» empfunden.
- Während acht Stunden musste in den Hautschichten das Hyaluron wieder entfernt werden.
Sie steht zu ihrem Aussehen und macht aus ihren Eingriffen kein Geheimnis: Letzten September unterzog sich Carmen Geiss (59) in der Dorow Clinic in Lörrach (D) einer umfangreichen Gesichts- und Halsstraffung.
Anlass dafür gibt der 60. Geburtstag, den sie am 5. Mai feiert.
Am 14. April ist die OP in der neuen «Geissens»-Folge zu sehen. Über den Klinikbesuch spricht die Millionärin aber jetzt schon.
Gegenüber der «Bild» verrät sie: «Die OP hat acht Stunden gedauert. Drei Gesichtschirurgen waren daran beteiligt, das war schon krass.»
Carmen Geiss wollte «Angela-Merkel-Falte» loswerden
Die 59-Jährige empfand ihr Gesicht zuvor als «zu dick» – «vor allem die Wangenpartie». Derzeit wiege Carmen 55 Kilo bei einer Körpergrösse von 1,67 Meter. «Früher, als ich bei den Miss-Wahlen mitmachte, wog ich maximal 46 Kilo auf der Bühne», erklärt sie.

Während des achtstündigen Eingriffs seien ihr sämtliche Filler wieder entfernt worden. «Ich hatte diese Angela-Merkel-Falte, diese hängenden Mundfalten. Auch mein Hals war faltig, das gefiel mir nicht», so der TV-Star.
«Die OP hat deshalb so lange gedauert, weil die verschiedenen Unterschichten meiner Haut von dem Hyaluron befreit werden mussten.»
«Das ganze Gesicht war geschwollen»
Und wie stand Ehemann Robert Geiss (61) zu ihrem Klinikbesuch? «Er meinte, es sei allein meine Entscheidung und hat mich gewarnt, dass so eine OP gefährlich ist.» Doch Carmen blieb davon unbeeindruckt – und setzte ihr Vorhaben in die Tat um: «Ich habe mich dann einfach unters Messer gelegt.»

Nach dem Eingriff sei sie weiter in Narkose gehalten worden, um genügend Schlaf nachzuholen. Doch am nächsten Morgen traute Carmen Geiss ihren Augen nicht: «Das ganze Gesicht war geschwollen, ich sah aus, als hätte ich mit Muhammed Ali im Ring gestanden. Eine Katastrophe!»
Insgesamt vier Nächte habe sie in der Klinik verbracht. Bevor sie den Weg in ihre Wahlheimat Saint-Tropez (F) auf sich nahm.
«Ich habe wieder mein Gesicht wie mit 40 Jahren»
Für die vollkommene Verheilung musste der TV-Star aber nur wenig Geduld beweisen. «Das Haus konnte ich nach einer Woche mit Sonnenbrille wieder verlassen und war sogar am Strand essen. Als Robert mich sah, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen», gesteht sie.
Jetzt, Monate später, schwärmt Carmen über den gelungenen Eingriff: «Ich bin sehr glücklich über mein neues Aussehen. Ich habe wieder mein Gesicht wie mit 40 Jahren.»

Dennoch richtet sie einen klaren Appell an ihre Fangemeinde: «Ich möchte junge Menschen vor Gesichtsfillern wie Hyaluron warnen.» 30 Jahre lang habe Carmen ihr Gesicht unterspritzen lassen. Dies führte zu Verkapselungen.
«Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als das Facelifting machen zu lassen.»