King Charles erinnert zu Ostern an gegenseitige Hilfe

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Grossbritannien,

Wegen der Krebsbehandlung nimmt King Charles am Gründonnerstag nicht am traditionellen Gottesdienst teil. Stattdessen schickt er eine Audio-Botschaft.

King Charles
King Charles mit seiner Gattin Queen Camilla. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • King Charles erinnert in einer Oster-Botschaft an die Bedeutung gegenseitiger Hilfe.
  • Jesus sei ein Beispiel, sagt er in der Audio-Aufnahme.
  • Wegen seiner Krebsbehandlung nimmt er nicht am traditionellen Gottesdienst teil.

Grossbritanniens König Charles III. (75) hat zum bevorstehenden Osterfest an die Bedeutung gegenseitiger Hilfe erinnert. Der Monarch schickte zum traditionellen Gottesdienst Royal Maundy an Gründonnerstag eine Audiobotschaft, sollte aber wegen seiner Krebserkrankung nicht selbst teilnehmen. Auch Charles' Schwiegertochter Prinzessin Kate (42) wird derzeit wegen einer Krebsdiagnose behandelt.

Jesus sei ein Beispiel dafür gewesen, «wie wir anderen dienen und uns umeinander kümmern sollten». Dies sagte Charles der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge. Er erinnerte auch daran, wie sehr sie als Nation diejenigen bräuchten und von ihnen profitieren, «die uns ihre Hand der Freundschaft reichen, vor allem in Zeiten der Not».

King Charles
Der britische Monarch, King Charles. - keystone

Die Audiobotschaft wurde im Buckingham-Palast aufgezeichnet. Ein Foto zeigte Charles im blauen Anzug an einem Schreibtisch sitzend, vor ihm ein Mikrofon und blühende Blumen. Wegen seiner Erkrankung nimmt Charles derzeit keine grösseren öffentlichen Auftritte wahr.

Zum Auftakt der Osterfeierlichkeiten verteilt der Monarch an Gründonnerstag («Maundy Thursday») spezielle Münzen. Die jahrhundertealte Tradition erinnert nach Angaben des Palasts an die Fusswaschung der Apostel durch Jesus beim Abendmahl. Charles, der seit anderthalb Jahren König ist, hatte die Münzen vergangenes Jahr in York verteilt. Bei der diesjährigen Zeremonie in Worcester sollte ihn seine Frau Königin Camilla (76) vertreten.

Kommentare

User #1638 (nicht angemeldet)

Für alle die es nicht wissen, hier muss man keine Osterbotschaft verkünden, besonders RFans.Weihnachten habt ihr euch auch mies verhalten . Jetzt wird es nicht besser mit euch.

User #1731 (nicht angemeldet)

Semilia, Deine Nahtoderfahrung hat mich etwas irritiert. Wenn die Stimmen dir gesagt hätten, du würdest noch eine Woche leben, wärest du jetzt tot. Dein Hirn hatte alles gespeichert was die Stimmen dir gesagt haben, auch dass du auf der Insel Nordaney verloren warst. Es gibt immer eine Erklärung für alles. Nur was du über die Bibel geschrieben hast kann ich nicht nachvollziehen. Du scheinst zu glauben was da steht. Woher willst du wissen dass man den Tod nicht zu fürchten braucht. Nur weil du im Koma Stimmen gehört hast. Es gibt auch Menschen die eine regelrechte Panik vor dem Tod haben nach so einer Erfahrung.

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