Meghan Markle liess sich Privatjet von umstrittenem Konzern zahlen
Meghan Markle hat eine Vorliebe für Privatjets. Doch die sündhaft teuren Trips bezahlt die polarisierende Herzogin offenbar nicht selbst.

Das Wichtigste in Kürze
- Harry und Meghan wollen trotz Klimakrise nicht auf Privatjets verzichten.
- Britische Medien bringen nun ans Licht, wie sich die Sussex' die Flüge leisten können.
- Offenbar hat Meghan dubiose Verbindungen zu einer umstrittenen Kosmetikfirma.
Klimaschutz predigen, Privatjet fliegen. Prinz Harry (37) und Meghan Markle (39) haben sich unlängst den Ruf als Öko-Heuchler eingeheimst.
Auch für ihren Kurztrip nach New York vor wenigen Tagen flogen sie privat. Manch einer dürfte sich da wundern: Woher haben die abtrünnigen Royals das Geld für die Umweltverschmutzung par excellence her?
Offenbar bedienen sich Harry und Meghan eines Tricks, wie nun die britische «Daily Mail» enthüllt. Demnach flogen der Rotschopf und die schwarzhaarige Beauty auf dem Buckel eines Kosmetikriesen!
Dabei handelt es sich um den 1,5 Milliarden US-Dollar schweren Konzern Guthy-Renker mit Sitz in Santa Monica. Ein Katzensprung von der Sussex-Prunk-Villa in Montecito entfernt.

Paparazzi-Bilder zeigen, wie Harry und Meghan nach ihrem Rückflug nach Kalifornien vom Team der Firma abgeholt werden. Es schaut nach einem vertrauten Verhältnis aus.
Plant Meghan Markle Beauty-Linie?
Das Unternehmen arbeitet mit Superstars wie Heidi Klum (48), J.Lo (52) oder Katy Perry (36) zusammen. Es verkauft seine Schönheitsprodukte im Namen der Promis. Cindy Crawford (55) wurde dank einer Anti-Aging-Produktlinie bei Guhy-Renker gar zum reichsten Supermodel der Welt!

Laut Recherchen der Zeitung deutet alles darauf hin, dass auch Meghan Markle mit dem Konzern zusammenarbeitet. Anders sei der Privatflug nicht zu erklären – das Flugi wurde nicht anderweitig gechartert. Folgt bald eine eigene Produktlinie?
Möglicherweise hat das Unternehmen die Privatjetliebhaberin nicht nur mit Geld um den Finger gewickelt. Die Firma könnte Meghan Reisen im Privatjet als Gegenleistung anbieten.
Da von einer Sussex-Beautylinie jede Spur fehlt, sie noch nicht einmal angekündigt wäre, bedeute dies: Meghan Markle macht mit ihren Trips Schulden!
Harsche Kritik an Kosmetikfirma
So oder so: Dass Meghan mit Gunthy-Renker zusammenarbeitet, dürfte kein gutes Licht auf sie werfen. Das Unternehmen steht nämlich stark in der Kritik. Der Besitzer der Firma, Selbsthilfe Guru Tony Robbins zweifelte öffentlich an der Wirksamkeit von Lockdowns und Impfungen.
Tausende Kundinnen behaupten zudem, das Shampoo der Firma würde die Haare ausfallen lassen.
Insgesamt sind Klagen von bis zu 26 Millionen Dollar hängig. Die US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde gab inzwischen eine Warnung raus und prüft gar entsprechende Verbote.
