Michael Wendler muss wegen Coronavirus in Deutschland bleiben
Seine Tochter befindet sich in den USA, er ist in Deutschland wegen seiner Freundin. Jetzt kann Michael Wendler wegen des Coronavirus nicht mehr zurück.

Das Wichtigste in Kürze
- Donald Trump hat für Europäer eine Einreisesperre verhängt.
- Davon betroffen ist auch Schlagersänger Michael Wendler.
- Der TV-Auswanderer kann nicht mehr in seine Wahlheimat zurück.
Von China aus verbreitet es sich auf der ganzen Welt. Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Die Welt steht kopf und das Virus macht auch vor Prominenten nicht Halt.
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) March 12, 2020
Am Mittwoch verhängte US-Präsident Donald Trump (73) eine Einreisesperre für Europäer. Diese gilt seit Freitag für die nächsten 30 Tage. Seine Begründung: Europa habe nicht dieselben Schutzmassnahmen wie die USA getroffen – und zu spät gehandelt.

Ebenfalls vom Einreiseverbot betroffen ist Michael Wendler (47). Der Schlagersänger ist vor rund vier Jahren nach Cape Coral (Bundesstaat Florida) ausgewandert.
Michael Wendler bleibt bei seiner Teenie-Laura
Und: Der Wendler befindet sich derzeit in Deutschland, um seine 28 Jahre jüngere Flamme Laura Müller (19) zu unterstützen. Laura stellt auf dem «Let's Dance»-Parkett derzeit ihre Tanzkünste unter Beweis.

RTL trägt die Tanzshow trotz der Pandemie weiter aus – allerdings ohne Publikum. Der TV-Auswanderer darf aber weiter mitjubeln. Freunde und Familien sind nämlich von der Geister-Regel ausgenommen.
Der Schlagerstar hätte vor dem Verhängen des Verbotes am Freitag die Möglichkeit gehabt, in seine Wahlheimat zu flüchten. Schliesslich befindet sich seine Tochter Adeline (17) derzeit in den USA. Doch dies kam für den 47-Jährigen nicht infrage.
Tochter blieb in den USA
«Ich lasse sie [Laura] hier nicht alleine zurück. Das ist ein absolutes No-Go für mich», sagt Michael Wendler gegenüber RTL. Denn: «Ohne Laura macht mein Leben natürlich auch keinen Sinn mehr.»

Nichtsdestotrotz: Michael Wendler sei wegen seiner Tochter «in voller Sorge». «Ich möchte meine Tochter nicht allzu lange in Amerika allein lassen.»
Weiter sagt der Wendler über das Coronavirus: «Das sind auf jeden Fall turbulente Tage. (…) Das erschlägt einen gerade.»