Palastmitarbeiter packen aus: Prinz William ist «Kates viertes Kind»
Prinz William ist als Strahlemann bekannt. Doch hinter den Palastmauern soll der britische Thronfolger schnell genervt sein, wenn ihm etwas nicht passt.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Royal-Experte plaudert über Prinz Williams Verhalten abseits der Öffentlichkeit.
- Der britische Thronfolger reagiere gelegentlich gereizt, bekomme «kleine Wutanfälle».
- Palastmitarbeiter witzeln nun darüber, dass er sich wie «Kates viertes Kind» verhalte.
Vor den Augen der Öffentlichkeit liefern Prinzessin Kate (43) und Prinz William (42) stets ein makelloses Bild ab. Mimik, Gestik, das Verhalten untereinander – alles bestens abgestimmt.
Doch William kann offenbar auch anders. Hinter den Palastmauern soll der künftige König von Grossbritannien eine andere Rolle einnehmen.

Im neuen Enthüllungsbuch «Yes, Ma'am: The Secret Life of Royal Servants» lässt Royal-Experte Tom Quinn zahlreiche Palast-Mitarbeiter zu Wort kommen. Und gewährt seiner Leserschaft damit einen Einblick, wie Prinz William privat tickt.
Prinz William reagiert «sehr schnell gereizt»
Von seinem Image als Strahlemann ist hier allerdings nicht mehr viel übrig, wie Quinn gegenüber Fox News verrät: «Gelegentlich bekommt William kleine Wutanfälle und reagiert gereizt, wenn die Dinge nicht so laufen, wie er es sich wünscht.»
Laut eines ehemaligen Mitarbeiters sei dieser Charakterzug typisch für seine Familie. Denn auch sein Vater, König Charles III. (76), werde schnell zornig, wenn gewisse Dinge anders passieren, als der Monarch es vorgesehen hatte.

Die beiden Blaublüter seien «sehr schnell gereizt». Schliesslich seien sich die Royals gewöhnt, alles immer direkt erledigt zu bekommen. Dieser Umstand mache sie zu «sehr pingeligen» Menschen.
Eine weitere Quelle erklärt sich dieses Verhalten so: «Menschen, denen von Kindheit an alles abgenommen wird, neigen dazu, verwöhnt zu sein. Und Anfälle von Gereiztheit zu haben. Weil sie nicht wissen, wie viel Arbeit Waschen, Bügeln, Polieren und Nähen macht, wenn sie selbst nie etwas davon gemacht haben.»
Kate beruhigt William, «wenn er etwas quengelig wird»
Doch wie geht Kate mit dem teilweise nörgeligen Verhalten ihres Ehemannes um? Quinn behauptet, sie habe William «sehr gut im Griff» – und «erziehe» den 42-Jährigen genauso, wie die drei gemeinsamen Kinder.
Das sorgt beim Personal des Königshauses für reichlich Getuschel. «Und so gibt es unter den Mitarbeitern den Witz, dass William wie ihr viertes Kind ist. Weil er sich gelegentlich wie eines verhält», verrät der Experte.
William habe sich zu Beginn seiner Beziehung wie ein «emotional bedürftiges Kind, das zu einem emotional bedürftigen Erwachsenen heranwuchs», verhalten. Kate hingegen, die in einer Mittelklasse-Familie aufwuchs, nahm ihre Arbeit schon früh selbst in die Hand.
Von typischen royalen Allüren macht sie keinen Gebrauch. Das versuche die Prinzessin deshalb auch ihrem Gatten deutlich zu machen. Ein Angestellter versichert hierzu, dass Kate ihren William «beruhigt, wenn er etwas quengelig wird».