Der FC Luzern verpasst es, zuhause einen Sieg über Lugano einzufahren. Das Frick-Team verspielt eine 2:0-Führung und muss nach 90 Minuten mit einem 2:2 leben.
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Der FC Luzern und Lugano balgen sich in der Super League um Platz zwei. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FCL verspielt zuhause eine 2:0-Führung gegen den FC Lugano.
  • Die Führung von Beka und Meyer gleichen Celar und Steffen zum 2:2 aus.
  • Damit bleibt das Frick-Team in der Tabelle hinter Lugano.
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Im Rennen um Platz zwei bleibt es beim Status Quo: Der FC Luzern bleibt hinter dem FC Lugano, weil die Innerschweizer ein 2:0 verspielen. Die Führung durch Beka und Meyer gleichen Celar und Steffen nach der Pause aus. Mit dem 2:2 bleiben die Tessiner einen Zähler vor dem FCL.

Gleich von Beginn weg drücken beide Teams aufs Gaspedal. Zuerst ist es der FCL, der zu guten Aktionen kommt, dann prüft Luganos Steffen Goalie Müller zu einer Parade. Bis zum ersten Treffer dauert es aber trotzdem fast eine halbe Stunde.

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Ismajl Beka (links) bringt den FC Luzern gegen Lugano in Führung. - keystone

Verteidiger Ismajl Beka reagiert nach einem Corner am schnellsten. Er drückt den Ball zum 1:0 für den FCL über die Linie. Und nur knapp zehn Minuten später ist es Max Meyer, der für die Gastgeber nachdoppelt. Der Deutsche trifft – die Tessiner Hintermannschaft wirkt dabei alles andere als sattelfest.

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Die Trainer Mattia Croci-Torti (vorne, Lugano) und Mario Frick (hinten, Luzern) feuern ihre Teams an. - keystone

In der Pause findet Trainer Mattia Croci-Torti die richtigen Worte – die Tessiner kommen druckvoll aus der Kabine. Zuerst verpasst Celar den Anschlusstreffer noch, dann netzt er ein. Nach 52 Minuten verkürzt der Stürmer auf 1:2.

Lugano gleicht aus – FC Luzern kaum noch gefährlich

Es dauert knapp eine Stunde, bis der FCL einigermassen ins Spiel zurückfindet. Zuerst verpasst es Dorn, aus einem Fehler der Luganesi Profit zu schlagen. Dann landet ein Kopfball von Pascal Schürpf an der Latte.

Nach 70 Minuten trifft Lugano durch Amoura zum vermeintlichen Ausgleich. Doch Schiedsrichter Sven Wolfensberger sah beim Corner ein Stossen – der Treffer zählt nicht. Doch nur wenige Minuten später ist der Ausgleich Tatsache! Der Cupfinalist gleicht durch Renato Steffen aus.

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Renato Steffen erzielt den Ausgleich für Lugano gegen den FC Luzern. - keystone

Und Luzern? Die Innerschweizer müssen sich nach 90 Minuten mit einem 2:2 begnügen – und damit fast noch zufrieden sein. Denn es sind die Tessiner, die nach dem Ausgleich zu den besseren Aktionen kommen. Kurz vor Schluss pariert Marius Müller noch gegen Amoura.

Für den FC Luzern geht es am Samstag auswärts bei GC weiter. Lugano empfängt am Sonntag zuhause den FC Winterthur.

Die 32. Runde im Überblick

Sonntag
FC Luzern – FC Lugano 2:2
FC BaselFC Zürich 16.30 Uhr
FC ThunFC Vaduz 16.30 Uhr

Samstag
FC Sion – FC Winterthur 0:1
FCSG – YB 0:2

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