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GC: Trainer Giorgio Contini nach Sieg gegen Lausanne erleichtert

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Zürich,

GC holt im Kampf um den Ligaerhalt einen wichtigen Dreier. Gegen Lausanne drehen die Hoppers die Partie, Trainer Giorgio Contini ist entsprechend zufrieden.

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GC-Trainer Giorgio Contini im Interview mit Nau.ch. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • GC bezwingt Lausanne-Sport zuhause nach 0:1-Rückstand mit 3:1.
  • Trainer Giorgio Contini gibt sich nach der Partie erleichtert.
  • Im Kampf um den Barrage-Platz überholen die Zürcher sogar den FC Sion.

Nach nur fünf Minuten liegt GC zuhause gegen Lausanne bereits zurück. Kukuruzovic hämmert den Ball sehenswert in die Maschen – und bringt die Gäste in Führung.

Muss GC in dieser Saison in die Barrage?

In der Folge drehen die Hoppers die Partie und behalten die drei wichtigen Punkte in Zürich. Verfolger Luzern unterliegt in Basel und so beträgt der Vorsprung auf den Barrage-Platz bereits acht Punkte.

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Die Spieler von GC liegen sich nach dem Sieg in den Armen. - keystone

Trainer Giorgio Contini ist nach dem Sieg sichtlich gelöst. «Das war sicher ein grosser Schritt, eine Erleichterung.» Sein Team habe jetzt auch noch den FC Sion eingeholt. Aber: «Das ist eine Momentaufnahme», warnt der Coach.

Contini: «Haben unseren Job erledigt»

Seit vier Spielen ist GC mittlerweile unbesiegt. Davor gab es fünf Niederlagen in Folge. «Die Mannschaft hat sich aus dieser Baisse herausgekämpft», so Contini. Der Trainer lobt speziell die zweite Halbzeit.

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GC-Trainer Giorgio Contini nach dem Sieg gegen Lausanne. - Nau.ch

Contini spricht nach der Partie von einem «erfreulichen Wochenende». «Wir haben unseren Job erledigt», so der 48-Jährige.

Und: Mit seinen Einwechslungen beweist er gegen Lausanne ein goldenes Händchen. «Ich habe in der Vergangenheit auch schon Spieler eingewechselt, die nicht gezogen haben.» Es sei entscheidend, dass ein Team nicht nur auf elf, zwölf Spieler zählen kann, sondern eine grosse Bank hat.

Abstiegskampf pur am nächsten Samstag

Lausanne verpasst es, vom Patzer des FC Luzern zu profitieren. Der Rückstand beträgt weiterhin sieben Punkte. Am nächsten Samstag (20.30 Uhr) kommt es in der Innerschweiz zum Direktduell.

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Lausanne-Trainer Alain Casanova nach der Pleite gegen GC. - Nau.ch

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