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Novak Djokovic entschuldigt sich für Schiri-Eklat an Australian Open

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USA,

Novak Djokovic fasste im zweiten Satz des Australian-Open-Finals den Schiedsrichter an. Nun entschuldigte sich der Melbourne-Sieger für seine Aktion.

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Djokovic legt sich mit dem Schiedsrichter an. - Twitter/@Eurosport_UK

Das Wichtigste in Kürze

  • Djokovic ärgerte sich über den Schiedsrichter und tätschelte ihm den Schuh.
  • Es ist nicht erlaubt, einen Offiziellen zu berühren.
  • Nach dem Final entschuldigte sich der Serbe in aller Form.

Im Final der Australian Open kam es am Sonntag zu einem kleinen Eklat. Novak Djokovic, verärgert über den Schiedsrichter, tätschelte diesem den Schuh. Einen Unparteiischen anzufassen ist im Sport ein absolutes No-Go.

Das läuft an Grand Slams unter «Physical Abuse», also körperlicher Misshandlung. Werden die Regeln streng angewendet, droht Djokovic eine Busse von 20'000 Dollar.

Novak Djokovic entschuldigt sich nach dem Spiel

Nach der Partie entschuldigte sich der Serbe für seine Aktion während dem Photoshooting mit dem Australian-Open-Pokal. «Es tut mir leid, dass ich ihn angefasst habe. Es tut mir leid, wenn ich damit ihn oder jemand anderen angegriffen habe.»

Zuvor hatte er an der offiziellen Pressekonferenz erklärt, was passiert war. «Ich dachte, die zweite Verwarnung war nicht nötig. Die erste, okay, kein Problem, aber die zweite war unter diesem Umständen unnötig. Der Schiedsrichter hätte in dieser Situation besser reagieren können, meiner Meinung nach.»

Novak Djokovic
Links: Novak Djokovic im Februar 2020 mit dem Australian-Open-Pokal. Rechts: Novak Djokovic im Einsatz gegen Dominic Thiem. - DPA, Keystone
Muss Novak Djokovic für die Aktion bestraft werden?

«War ein freundliches Tätscheln»

Djokovic hatte wegen der zweiten Verwarnung (Überschreiten des Zeitlimits vor dem Aufschlag) einen 1. Service abgeben müssen und kurz darauf den Satz verloren. «Diese Dinge verändern das Momentum im Match», ärgerte sich der 32-Jährige, der seit heute wieder die Weltnummer eins ist.

«Ich wusste nicht, dass das verboten ist», so Djokovic weiter. «Ich dachte, das sei ein sehr netter, freundliches Tätscheln», schmunzelte er. «Ich war nicht aggressiv, da war keine physische Gewalt

Nun, da er wisse, da er das nicht hätte tun dürfen, wolle er sich bedanken. Dafür, dass er nicht noch eine Verwarnung erhalten habe.

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