Preiserhöhung bei Spotify trifft auch die Schweiz

Wie schon angekündigt, soll der Streamingdienst Spotify teurer werden. Zum ersten Mal in zehn Jahren werden die Abo-Preise erhöht. Dies trifft auch die Schweiz.

Die Abo-Preise bei Spotify werden erstmals in der zehnjährigen Firmengeschichte erhöht. - Fabian Sommer/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Spotify erhöht zum ersten Mal in seiner zehnjährigen Firmengeschichte die Abo-Preise.
  • Schweizer Abo-Nutzerinnen und -Nutzer müssen neu einen Franken mehr pro Monat zahlen.
  • Die Preiserhebung hatte der Streamingdienst bereits letztes Jahr angekündigt.

Die rund 551 Millionen Nutzerinnen und Nutzer auf Spotify müssen ab sofort mehr für ihren Musik-Streamingdienst bezahlen. Das Unternehmen erhöht nämlich zum ersten Mal in der zehnjährigen Firmengeschichte seine Abo-Preise.

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Bereits letztes Jahr kündigte der Streamingdienst eine Preiserhöhung an. Diese solle nun umgesetzt werden. «Wir wollen weiterhin innovativ bleiben. Und den Fans und den Creators der Musikindustrie einen Mehrwert bieten», verkündet der Anbieter in einer Medienmitteilung.

Preiserhöhung trifft auch die Schweiz

Auch für die Schweiz gibt es keine Ausnahme. Neu sollen Schweizer Nutzerinnen und Nutzer einen Franken mehr pro Monat hinblättern. Statt wie bisher 12,95 Franken, sollen neu 13,95 pro Monat bezahlt werden.

Im Nachbarland Österreich sieht es ähnlich aus. Hier werden nun statt 9,99 Euro neu 10,99 Euro pro Monat verlangt. Das sind umgerechnet 10,60 Franken. Auch andere Länder wie beispielsweise Grossbritannien, Frankreich, Spanien oder die Türkei sind davon betroffen.