Studie

Weniger Fleischkonsum besser für Mensch und Umwelt

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Genève,

Ein Umstieg von Rindfleisch auf alternative Eiweissquellen kann die Zahl der ernährungsbedingten Todesfälle und die Treibhausgasemissionen verringern.

Rindfleisch-Produkte in einem Kühlregal.
Die Rindfleischproduktion war im Jahr 2010 für 25 Prozent aller Treibhausgasemissionen aus dem Nahrungsbereich verantwortlich. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Umstieg von Rindfleisch auf andere Eiweissquellen kann die Emissionen verringern.
  • Auch die Zahl der ernährungsbedingten Todesfälle würde laut einer Studie des WEF sinken.

Wer gesünder leben und dabei die Umwelt schützen will, sollte einer Studie zufolge weniger Fleisch essen. Ein Umstieg etwa von Rindfleisch auf alternative Eiweissquellen könnte die Zahl der ernährungsbedingten Todesfälle weltweit um 2,4 Prozent senken, heisst es in einer heute Donnerstag veröffentlichten Untersuchung der Oxford Martin School für das Weltwirtschaftsforum (WEF).

Die Studie nutzt dabei Rindfleisch als Referenzfall. Zugleich zeigt die Studie, dass die Rindfleischproduktion im Jahr 2010 für 25 Prozent aller Treibhausgasemissionen aus dem Nahrungsbereich verantwortlich war. Alternative Eiweissquellen könnten den Ausstoss demnach deutlich reduzieren.

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