Ohrenschmerzen: Nach dem Schwimmen nicht direkt Kopfhörer nutzen

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Bern,

Nach dem Abkühlen im See auf der Liegewiese entspannen – mit den liebsten Sommerhits im Ohr? Klingt verlockend, kann aber mit fiesen Ohrenschmerzen enden.

Mann am See
Wer sich seine liebsten Sommerhits am See gönnen will, setzt die Kopfhörer am besten erst auf, wenn die Ohren einen Moment Zeit zum Trocknen hatten. - Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Schwimmen sollte der Gehörgang gut trocknen können.
  • Sonst drohen Entzündungen und Ohrschmerzen.

Nach dem Baden in See, Meer oder Freibad muss der Gehörgang im Ohr gut trocknen können. Sonst können Keime, die im Badewasser vorkommen, für Entzündungen und Ohrenschmerzen sorgen.

Daher ist es keine gute Idee, direkt nach dem Schwimmen Kopfhörer zu nutzen. Denn sie verschliessen die Ohren.

Frau schwimmt
Nach dem Schwimmen sollte man die Ohren gut trocknen lassen. - Pexels

Die Folge: Der Gehörgang wird weniger gut durchlüftet, er trocknet schlechter und Keime finden ein gutes Umfeld, um sich zu vermehren.

Wasser wieder loswerden

Übrigens: Hat sich Wasser im Gehörgang angesammelt, wird man das wieder los, indem man den Kopf zur Seite legt und leicht am Ohrläppchen zieht. Danach tupft man die Ohrmuschel mit einem Handtuch trocken.

Wer ganz verhindern will, dass Wasser in die Ohren gelangt, kann spezielle Silikonstöpsel zum Schwimmen nutzen.

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