EU

EU nimmt Microsoft-KI-Investment bei OpenAI unter die Lupe

AFP
AFP

Belgien,

Die EU untersucht Microsofts KI-Investitionen in OpenAI. Damit soll sichergestellt werden, dass die Marktdynamik nicht übermässig verzerrt wird.

Microsoft KI
Microsoft und die KI: OpenAI-CEO Sam Altman (l.) auf der Bühne mit Microsoft-CEO Satya Nadella bei der ersten OpenAI-Entwicklerkonferenz. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Europäische Kommission prüft Microsofts Investitionen in OpenAI.
  • Brüssel will sicherstellen, dass die Zusammenarbeit keine übermässige Marktmacht aufbaut.
  • Microsoft ist der Hauptinvestor von OpenAI.

Die Kommission prüfe, ob bei Microsofts Investitionen in OpenAI die EU-Fusionskontrollverordnung greife, teilte die Behörde am Dienstag mit. Sollte sich dies bestätigen, könnte Brüssel eine formale Untersuchung dazu einleiten. Diese würde sich damit befassen, ob OpenAI und Microsoft durch ihre Zusammenarbeit eine zu grosse Marktmacht aufbauen.

Die Kommission müsse KI-Partnerschaften genau überwachen, «um sicherzustellen, dass sie die Marktdynamik nicht übermässig verzerren», erklärte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Die Behörde sammelt nach eigenen Angaben zudem Informationen zu anderen KI-Anbietern. Es sei entscheidend, dass der Wettbewerb auf dem schnell wachsenden Markt erhalten bleibe, fügte Vestager hinzu.

Microsoft investiert in KI

Microsoft ist der Hauptinvestor hinter OpenAI. Medienberichten zufolge hat der Softwareriese insgesamt rund 13 Milliarden Dollar (11,9 Milliarden Euro) in den ChatGPT-Entwickler gesteckt. Seit Ende vergangenen Jahres hält der US-Konzern zudem einen Sitz im Verwaltungsrat von OpenAI, allerdings ohne Stimmrecht. Microsoft hat ChatGPT in mehrere seiner Produkte integriert, etwa in die Suchmaschine Bing.

Kommentare

User #5287 (nicht angemeldet)

Das kommt davon wenn man nur Gemüse isst. Man wird mürrisch, weils beim Suhlgang klemmt.

Weiterlesen

openai new york times
35 Interaktionen
Milliardenklage
Ernte Garten Anbau
Aus Rohstoffen

MEHR IN NEWS

Weleda
Wegen Zölle
gürtelrose impfung
1 Interaktionen
Studie
Benjamin Netanjahu
Nacht im Überblick
Ramsen SH
2 Interaktionen
Ramsen SH

MEHR EU

Ursula von der Leyen
3 Interaktionen
Hoffnung auf Deal
EU-Parlament
6 Interaktionen
Kritik
Junge Reisende
4 Interaktionen
Bewerbung
Unterstützung

MEHR AUS BELGIEN

Wout van Aert
Flandern-Hauptprobe
Patric Franzen EU
180 Interaktionen
Brüssel
Autos
15 Interaktionen
Massnahmen