Starmer bestärkt, Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden

Samantha Reimer
Samantha Reimer

USA,

Keir Starmer versichert erneut, Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden, denn der Frieden solle nicht zugunsten des Aggressors ausfallen.

Keir Starmer
Der britische Premierminister Keir Starmer. - keystone

Der britische Premierminister Keir Starmer hat seine Bereitschaft erneuert, Truppen zur Sicherung eines Friedensabkommens in der Ukraine zu entsenden. Er betonte, dass ein solcher Frieden hart, aber fair sein und die Ukraine massgeblich beteiligen muss.

Starmer lobte US-Präsident Donald Trump dafür, die Diskussion über ein Friedensabkommen angestossen zu haben. Er warnte laut «Tagesschau» jedoch vor einem Frieden, der den Aggressor belohnt.

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Der britische Premierminister Starmer sieht eine Zweistaatenlösung als den einzigen Weg «für einen dauerhaften Frieden» in Gaza. - dpa

Trump zeigte sich dennoch optimistisch, dass ein Deal bald erzielt werden könnte, und vertraute auf Putins Wort. So berichtet es der «Deutschlandfunk».

Hintergrund und Reaktionen

Starmer und Trump diskutierten in Washington über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine. Trump mahnte zur Eile und sagte, eine Waffenruhe werde «entweder ziemlich bald» erzielt oder «gar nicht».

Starmer betonte, dass die Ukraine massgeblich an Verhandlungen beteiligt werden muss und ein Frieden durch Stärke abgesichert werden sollte. Trump lehnte eine Zusage zur militärischen Absicherung eines Friedensabkommens ab und zeigte sich skeptisch gegenüber einem NATO-Beitritt der Ukraine.

Denkst du, der Frieden kann bald gesichert werden?

Starmer kündigte an, sich mit europäischen Partnern abzustimmen, um das weitere Vorgehen zu koordinieren.

Internationale Perspektiven

Die jüngsten Vorstösse des US-Präsidenten haben in Europa Besorgnis ausgelöst. Europäer befürchten, dass Trump und Putin ohne europäische Beteiligung über die Zukunft der Ukraine entscheiden könnten.

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Bei der Zusammenkunft in Washington sprachen Trump und Starmer über den Krieg in der Ukraine. - dpa

Starmer will sich als Brückenbauer zwischen Trump und Europa positionieren und hat eine Erhöhung der britischen Verteidigungsausgaben angekündigt. So berichtet es das «ZDF».

Der ukrainische Präsident Selenskyj reist nach Washington, um ein Wirtschaftsabkommen mit den USA zu unterzeichnen. Starmer betonte, dass die Ukraine in zukünftigen Verhandlungen massgeblich beteiligt werden muss, um einen dauerhaften Frieden zu gewährleisten.

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Kommentare

User #1534 (nicht angemeldet)

Nach 18 Jahren Sieg am Hindukusch werden wir auch in der Ukraine gewinnen....

User #3033 (nicht angemeldet)

Für mich ist dieser Starmer auch ein Agressor.

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