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Schweiz unterstützt IWF-Massnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise

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Bern,

Die Schweiz will sich weiterhin für die Stützung der ärmsten Länder einsetzen und dafür, dass diese an Gelder kommen. Ausserdem begrüsst sie die Massnahmen des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Bewältigung der Covid-19-Krise.

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Das Logo des IWF. - AFP/Archiv

Die Schweiz steht hinter dem «Ansatz für eine grüne, widerstandsfähige und inklusive wirtschaftliche Erholung», wie der Bundesrat an der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank am Donnerstag mitteilte.

Bundesrat Ueli Maurer und Nationalbankpräsident Thomas Jordan nehmen am Donnerstag und Freitag an der virtuellen Jahrestagung des Währungsfonds und der Weltbank teil. Der Fokus der Tagung, wie auch des Treffens der G20-Finanzminister und -Notenbankgouverneure, liegt bei der globalen Bewältigung der Covid-19-Krise und der Unterstützung der ärmeren Länder, wie der Bundesrat schrieb.

Im Entwicklungsausschuss werde die Schweiz die Massnahmen der Weltbankgruppe zur Bewältigung der Covid-19-Krise begrüssen, heisst es weiter. Die Weltbankgruppe solle klimafreundliche Investitionen unter Einbezug des Privatsektors fördern. Ebenso solle sie die Schaffung von lokalen, menschenwürdigen Arbeitsplätzen, die Stärkung von Bildungs- und Gesundheitssystemen sowie die soziale Sicherung unterstützen.

Die Agenda 2030 und das Pariser Klimaabkommen seien internationale Referenzrahmen. Die Schweiz befürworte die Massnahmen der Weltbankgruppe zur Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen in Entwicklungsländern. Eine enge Koordination mit Partnerorganisationen, strenge Umwelt-, Sozial- und Gouvernanzstandards und strikte Korruptionsbekämpfung würden dabei vorausgesetzt.

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