Studer wurde trotz Abwahl als EVP-Chefin wiedergewählt

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Baden,

Trotz ihrer Abwahl bei den Nationalratswahlen 2023 haben die EVP-Delegierten Lilian Studer als Parteipräsidentin wiedergewählt.

Lilian Studer
Lilian Studer wurde als Parteipräsidentin der EVP wiedergewählt. - KEYSTONE/Marcel Bieri

Trotz ihrer Abwahl bei den Nationalratswahlen 2023 haben die EVP-Delegierten am Samstag in Bern Lilian Studer einstimmig als Parteipräsidentin wiedergewählt.

Nationalrat Nik Gugger (ZH) und François Bachmann bleiben ebenfalls für weitere vier Jahre als Vize-Präsidenten im Amt.

Mit ihrer Erfahrung als ehemalige Nationalrätin, langjährige Grossrätin und Fraktionspräsidentin trage Studer zu Konstanz und Stabilität in der Parteiführung bei, teilte die EVP am Samstag mit. Die 47-Jährige werde in ihrem Wohnort Wettingen AG bei der Gesamterneuerungwahl im September für den Gemeinderat und als Vizeammann kandidieren.

Neben Gugger sitzt noch Marc Jost (BE) für die EVP

Die schweizerisch-norwegische Doppelbürgerin Studer sass von 2019 bis 2023 für die EVP im Nationalrat. Bei den eidgenössischen Wahlen 2023 verlor die Partei ihren Sitz im Kanton Aargau dann aber an die SVP.

Neben Gugger sitzt noch Marc Jost (BE) für die EVP in der grossen Kammer. Die EVP ist Teil der Fraktion Die Mitte – EVP.

Kommentare

User #5230 (nicht angemeldet)

Die Grünen aber schon?

User #5230 (nicht angemeldet)

Die EVP ist zu links, zu grün und zu wenig christlich. Das ist das Problem dieser Partei. In diesem Spektrum gibt es schon zu viele Parteien. Darum Tschüss! Keine Chance mehr!

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