Das sagen die Nau.ch-Leser zu den Themen der Woche
Der Konkurs des Reformhauses Müller, Yann Sommers anstehender Wechsel zum FC Bayern München und Prinz Harrys Buch haben die Nau.ch-Leser diese Woche bewegt.

Das Wichtigste in Kürze
- Wöchentlich hinterlassen Nau.ch-Leser Tausende von Kommentaren unter den Artikeln.
- Auch diese Woche sorgten drei Themen für hitzige Diskussionen.
- Das Reformhaus Müller, Sommers Wechsel zu Bayern und Prinz Harrys Buch sorgten für Wirbel.
Seit Mittwoch sind alle 37 Filialen des Müller Reformhauses in der Schweiz geschlossen. Das Traditionsunternehmen hat Konkurs angemeldet. Durch die Schliessung verlieren fast 300 Mitarbeitende ihre Stelle.

Seit 2016 sei die Zahl der Kundinnen und Kunden in der Reformhausbranche gesunken. Die Firma berichtet von einem erneut stark eingebrochenen Umsatz im Frühling 2021. Im vergangenen Jahr habe sich dieser verschlimmert.
Wie das Unternehmen mitteilt, sei das Personal tagtäglich mit der Aussage konfrontiert worden, dass das Angebot zu teuer sei. Einige Nau.ch-Leser empfinden dies genauso, andere bedauern, dass die Kette insolvent geworden ist.
Gladbacher Fans wollen Sommer zu Verbleib überreden
Yann Sommers Wechsel zum FC Bayern München steht wohl kurz bevor. Nach über acht gemeinsamen Jahren soll der Schweizer-Nati-Goalie Borussia Mönchengladbach verlassen. Bei den Münchnern dürfte er einen Vertrag bis 2025 unterschreiben.

Die Fans sind alles andere als begeistert vom anstehenden Wechsel. Auf Instagram flehen sie den 34-Jährigen an, nicht zum Rekordmeister zu wechseln. Er sei auf dem besten Weg, in Mönchengladbach zu einer «absoluten Vereinslegende» zu werden.
Einige Nau.ch-Leser teilen diese Meinung, andere halten den Wechsel für eine gute Entscheidung.
Jedoch sagte Gladbach-Trainer Daniel Farke letzthin gegenüber «Sport 1», dass der Verein den Vertrag mit Sommer verlängern wolle. «Es müsse schon sehr, sehr gute Gründe geben, so einen Qualitätsspieler abgeben zu wollen», so der 46-Jährige.
Prinz Harry packt aus
Prinz Harrys Buch «Spare» gelang in Spanien versehentlich bereits am Donnerstag in den Handel. Eigentlich sollte es erst ab dem 10. Januar erhältlich sein. So ist nun bereits jetzt ans Licht gekommen, wie der 38-Jährige mit seiner royalen Familie abrechnet.

Er greift nicht nur seinen Bruder Prinz William (40) und dessen Frau Herzogin Kate (40) an. Auch seine Stiefmutter Camilla (75) muss den Kopf hinhalten. Und dies, obwohl ihm sein Vater König Charles III. (74) ausdrücklich gesagt habe, ja nicht über seine Frau zu sprechen. Darüber berichtete die «Daily Mail».
Die Meinungen der Nau.ch-Leser dazu sind gespalten. Einig unterstützen die Anfeindungen von Prinz Harry gegenüber seiner Familie, andere zeigen Unverständnis.
Harry äussert sich in den Memoiren ebenfalls über seine Jugendjahre. Er gesteht, dass er bereits im Alter von 17 Jahren Kokain konsumiert habe, um sich «anders zu fühlen». Im gleichen Alter soll er mit einer deutlich älteren Frau Sex gehabt haben – auf einem Feld hinter einem Pub.