Uzwil veanstaltet die Leseanimation «Schenk mir eine Geschichte»

Gemeinde Uzwil
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Die Leseanimation «Schenk mir eine Geschichte – Family Literacy» in Uzwil richtet sich an Familien mit Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren.

Bahnhofstrasse in Uzwil.
Bahnhofstrasse in Uzwil. - Nau.ch / Simone Imhof

Die Leseanimation «Schenk mir eine Geschichte – Family Literacy» richtet sich an Familien mit Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren, die zwei- oder mehrsprachig aufwachsen. Die Leseanimation ist kostenlos und findet im Familienzentrum in Uzwil statt.

In der Muttersprache sprechen, zuhören und Antwort geben: Dazu werden zwei- und mehrsprachig aufwachsende Kinder im Projekt «Schenk mir eine Geschichte – Family Literacy» des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM ermutigt.

Hintergrund des Projekts sind die einschlägigen Erkenntnisse zur Sprachentwicklung von zwei- und mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Eine oder mehrere gut ausgebildete Erstsprachen sind die beste Grundlage für das Erlernen jeder weiteren Sprache.

Leseförderung und Bilderbücher

Die Gemeinde Uzwil bietet die Leseanimation «Schenk mir eine Geschichte» in Albanisch, Serbisch, Bosnisch, Kroatisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch und Tigrinisch an.

Es besteht eine Leistungsvereinbarung mit dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung des Kantons St. Gallen. Die Leseanimation wird durch die Fachstelle Integration und Frühe Förderung der Gemeinde Uzwil unterstützt.

Ellen Glatzl, Leiterin Integration und Frühe Förderung, begleitet die Leseanimatorinnen bei der Organisation und Durchführung der Leseanimationen.

Spass an der Sprache haben

In den Leseanimationen «Schenk mir eine Geschichte» werden in der Erstsprache der Familien Geschichten erzählt, Lieder gesungen, gemeinsam Bilderbücher angeschaut, und es wird mit Alltagsmaterialien gespielt und gebastelt.

Im Fokus stehen vielfältige Erfahrungen mit der Erzähl- und Schriftkultur. Im Austausch mit den Erwachsenen wird über die Möglichkeiten der Sprach- und Leseförderung in der Familie und über den Umgang mit Mehrsprachigkeit diskutiert.

Die genauen Daten der einzelnen Leseanimationen sowie Flyer in der jeweiligen Sprache erhalten Interessierte bei Ellen Glatzl, via E-Mail oder telefonisch.

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