UHC Tuggen-Reichenburg gewinnt gegen UHC Pfannenstiel Egg II

Der UHC Tuggen-Reichenburg gewinnt mit 6:2 deutlich gegen den UHC Pfannenstiel Egg II und konnte sich so für die Niederlage aus der Hinrunde revanchieren.

Der UHC Tuggen-Reichenburg ist zurück auf der Siegerstrasse
Mathias Romer und seine Teamkollegen fanden gegen Pfannenstiel auf die Siegerstrasse zurück. - UHC Tuggen-Reichenburg; Manuel Möhl

Mit einem deutlichen 6:2-Sieg über den UHC Pfannenstiel Egg II revanchierte sich der UHC Tuggen-Reichenburg nicht nur für die Schlappe aus der Hinrunde; der Sieg war auch Balsam auf die emotionalen Wunden aus der missratenen Partie gegen Meilen vor Wochenfrist.

Die Wiederaufnahme der Meisterschaft nach zweimonatiger Coronapause hatte für die Obermärchler nämlich mit einer empfindlichen 4:5 Niederlage geendet, wofür in erster Linie die völlig verpatzte Startphase mit nicht weniger als fünf Gegentoren in den ersten zehn Spielminuten verantwortlich war.

Tuggen-Reichenburg liess sich nicht aus dem Konzept bringen

Das Kräftemessen mit dem UHC Pfannenstiel, gegen den man in der Vorrunde die einzige Niederlage erlitten hatte, begann ähnlich ungünstig: Wieder geriet Tuggen-Reichenburg früh in Rückstand.

Diesmal liessen sich die Ausserschwyzer von diesem Rückschlag aber nicht von ihrem Weg abbringen, der sie wieder zurück auf die Siegesstrasse führen sollte. Geduldig bauten sie ihr Spiel auf und schnürten den Gegner immer mehr ein.

Und so erstaunte es nicht, dass schliesslich auch der UHCTR zu seinen Torerfolgen kam, und zwar gleich zu drei an der Zahl im ersten Abschnitt.

Ein harziges Mitteldrittel endet mit Erfolgserlebnis

Auch für das zweite Drittel wurde das Team darauf eingestellt, Ruhe und Kontrolle zu bewahren.

Die Tore würden dann schon kommen, mahnte Spielertrainer Raphael Rink. Und so war es dann auch: Nachdem lange Zeit nicht viel zusammengelaufen war, erhöhte Tuggen-Reichenburg wenige Minuten vor Drittelsende auf 4:1.

Leider fühlte man sich bei den Obermärchlern dadurch aber schon fast wieder zu sicher, wie die letzten zwanzig Minuten zeigen sollten.

Im Schlussabschnitt wurde der UHCTR unruhig

Weil Pfanni stärker aus der Garderobe kam als der UHCTR, wurde es bei Letzterem auf und auch neben dem Feld immer unruhiger. Die immer mal wieder spürbare Unsicherheit führte dazu, dass dem Gegner mehr und mehr Spielraum geboten wurde.

Selbst das zwischenzeitliche 5:1 vermochte dem nicht entgegenzuwirken, wodurch die letzten Spielminuten deutlich hektischer wurden als nötig.

Dies alles hatte aber auf das Schlussresultat glücklicherweise keinen entscheidenden Einfluss mehr: Der UHCTR gewann die Partie letztendlich mit 6:2 und konnte den siebten Saisonsieg feiern.

Nun gilt es, für die zwei letzten Meisterschaftsspiele mental nochmals zuzulegen, denn oft scheint der UHCTR den grössten Gegner in sich selber zu finden.

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