WASA St.Gallen: Zum Abschluss wartet der SV Wiler-Ersigen

Nau.ch Lokal
Nau.ch Lokal

Stadt St. Gallen,

Im letzten Spiel gastiert WASA St.Gallen beim Tabellenzweiten SV Wiler-Ersigen. Für die St.Galler geht es darum, sich auf die kommenden Playouts vorzubereiten.

WASA St.Gallen
WASA St.Gallen Unihockey ist ein Unihockeyverein aus Waldkirch und St. Gallen. Seine Heimspiele trägt WASA St.Gallen in der Sporthalle Tal der Demut aus. - Grafik Nau.ch

Wie WASA St.Gallen mitteilt, gastiert das Team im letzten Spiel der Regular Season der Lidl Unihockey Prime League Men am Sonntag, 2. März 2025, um 17 Uhr in der Sportanlage Grossmatt in Kirchberg. Gegner ist der Tabellenzweite SV Wiler-Ersigen. Für die Mannschaft von Trainer Sven Engeler noch einmal ein Test, um die kommenden Playouts zu simulieren.

Auf der Seite von WASA St.Gallen muss man die Tabelle einfach ausblenden, um sich mit positiven Gedanken auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Zum Abschluss wartet mit dem SV Wiler-Ersigen ein hochkarätiger Kontrahent, welcher in der laufenden Spielzeit sicher eine Nummer zu gross ist.

Im Hinspiel setzte es vor heimischer Kulisse eine 1:7-Niederlage ab. Nach 34 Spielminuten lagen die St.Galler mit 0:4 im Hintertreffen. Joel Bachmann gelang zwei Minuten vor der zweiten Pause der einzige WASA-Treffer.

Malans oder GC

Eine Runde vor Schluss hat sich die Gegnerschaft von WASA für die bevorstehenden Playouts auf zwei Teams reduziert. Da wäre zum einen der Tabellenachte GC und auf der anderen Seite der neuntplatzierte UHC Alligator Malans.

Sollte man auf die Zürcher treffen, wäre der 6:5-Sieg beim Saisonstart sicherlich psychisch hilfreich. Der Gegner ist jedoch schlussendlich zweitrangig, um in den Playouts zu bestehen, muss jeder Rivale niedergerungen werden.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Tippen
168 Interaktionen
«Peinlich»
Marco odermatt Mikaela Shiffrin
14 Interaktionen
Ski-Königin

MEHR AUS ST. GALLEN

Altenrhein zwei Sperrband
Altenrhein SG
2 Interaktionen
St. Gallen
Unfallort Oberstrasse
St. Gallen
Olma-Halle
Mit 70'000 Franken