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GC Amicitia Zürich SPL1: Auswärtsduell mit den Kantonsrivalinnen

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GC Amicitia Zürich gastiert kommenden Sonntag bei den Kantonsrivalinnen von Yellow Winterthur.

Hoppers-Flügelspielerin Alessia Riner in der Partie gegen den HSC Kreuzlingen im Februar. - GC Amicitia

GC Amicitia Zürich will nach dem aus Thun beim 23:23-Unentschieden heimgebrachten Punkt nachdoppeln: Am Sonntag (Anpfiff 17.00 Uhr auf www.handballtv.ch) liegt mit einer erneut geschlossenen Mannschaftsleistung und einer starken Verteidigungsleistung (Verdikt des Trainers letzte Woche: «Über weite Strecken überragend!») der Auswärtssieg bei den Kantonsrivalinnen Yellow Winterthur drin.

«Wir sind nach dieser Trainingswoche gut auf unsere Gegnerinnen eingestellt», sagt auch Trainer Gernot Drossel. Die Hoppers reisen also nach zuletzt stark nach oben zeigender Leistungskurve mit ordentlich Selbstvertrauen nach Winterthur.

«Das wird eine ganz enge Kiste»

Trotzdem wird das kein Zuckerschlecken: Yellow Winterthur hat nach einer nur knappen Startniederlage gegen Rotweiss Thun (20:21) letztes Wochenende mit einem deutlichen 31:23-Auswärtssieg beim HV Herzogenbuchsee ebenfalls gezeigt, dass die Form stimmt. Auch Gernot Drossel sagt: «Das wird eine ganz enge Kiste. Letztlich entscheiden wenige Fehler über Sieg oder Niederlage.»

Die Gelben verschleppen gerne immer wieder ein wenig das Tempo im Spiel, das kommt den Hoppers nicht gerade entgegen, die einen schnellen, dynamischen Handball pflegen. Zudem haben sie mit Simona Grozdanovska die Topscorerin der Liga (134 Tore) in den eigenen Reihen.

«Wenn nichts mehr hilft, hilft Simona»

Statistik gefällig? Gegen Buchsi erzielte Grozdanovska mit 11 Toren aus 13 Versuchen mehr als ein Drittel der Yellow-Tore. Die Lebensversicherung im Spiel der Winterthurerinnen, findet auch Drossel: «Wenn nichts mehr hilft, hilft Simona», klingt es bewundernd.

Mit Laurentia Wolff stellt aber auch GC Amicitia Zürich eine der Top 5-Scorerinnen der Liga (89 Tore). Und mit Alessia Riner eine Spielerin, für den kommenden Nati-Zusammenzug erstmals von Coach Martin Albertsen aufgeboten wurde. Das gibt dem 17-jährigen Toptalent am linken Flügel sicher noch mal mehr Power.

Den Hoppers fehlt gegen Yellow Winterthur Thea Dolci (Verletzung an der Hand), dafür figuriert Celina Flückiger nach verpasstem Spiel in Thun wieder im Kader.

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