Coronavirus: Irina Beller hadert mit Flucht aus der Schweiz
Irina Beller wollte wegen des Coronavirus in Moskau Unterschlupf finden. Doch kaum hat sie das Visum erhalten, zögert sie mit ihren Fluchtplänen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Irina Beller hat ihr Visum für Russland erhalten.
- Doch jetzt zögert sie allerdings mit der Ausreise.
- Die luxusverwöhnte Millionärsgattin möchte nämlich nicht in Quarantäne gesteckt werden.
Die Schweiz ist ihre Heimat. Aus Angst vor dem Coronavirus plante Luxus-Lady Irina Beller (47) allerdings die Flucht – nach Russland. Denn: «Dort hat Putin alles im Griff.»

Die Frau von Baulöwe Walter Beller (70) musste tagelang auf ihre Einreiseerlaubnis warten. Gestern dann die Erleichterung: «Ich hab’s bekommen», teilte sie ihr Visum in ihrem Schweizer Pass stolz. Einen Freudentanz gab’s obendrauf.
«Tschüss Schweiz, Traurigkeit und Corona – hallo Moskau, Freunde, Spass und Putin», freut sich die gebürtige Ukrainerin.

Bloss: Wann sie in den Flieger steigen wird, weiss Irina Beller noch nicht. «Wir sind am Abklären wegen der Quarantäne», erklärt sie gegenüber Nau.ch. Wer aus einem Risikoland wie der Schweiz komme, müsse in Putins Reich bislang zwei Wochen in Isolation.

«Mittlerweile zweifle ich, ob ich überhaupt fliegen soll», sagt sie plötzlich kleinlaut. Die Millionärsgattin hat nicht nur keine Lust auf das Coronavirus, sondern auch keine Lust auf Quarantäne.
Immerhin: Auf ihr Lebenselixier, den Champagner, müsste Irina Beller in der Isolation nicht verzichten. «In Russland kann man alles besorgen, wenn man Geld hat», schmunzelt sie gegenüber Nau.ch. «Er lässt sich sicherlich organisieren.»

Irina werde in den kommenden Tagen entscheiden, ob sie ein Billet nach Moskau kaufe oder nicht. So oder so: Ehemann Walter kommt nicht mit. «Er will nicht weg.»