Ellen Pompeo bangte um Zukunft von «Grey's Anatomy»
Nach Sandra Ohs Ausstieg zweifelte Ellen Pompeo am Fortbestand von «Grey's Anatomy». Die Hauptdarstellerin blickt auf eine emotionale Zeit zurück.

Ellen Pompeo, bekannt als Dr. Meredith Grey in «Grey's Anatomy», enthüllte kürzlich überraschende Details zu einem Wendepunkt der Serie.
In einem Podcast-Interview sprach sie über die Zukunft der Show nach dem Ausstieg ihrer Kollegin Sandra Oh. So geht es aus dem Bericht von «Joyn» heraus.
Schockmoment für Ellen Pompeo
«Ich dachte wirklich, dass die Serie nach ihrem Ausstieg endet», gestand Pompeo im «Call Her Daddy»-Podcast. Der Abgang von Sandra Oh, die zehn Staffeln lang Dr. Cristina Yang verkörperte, traf Pompeo hart.

Die Schauspielerin beschrieb das Gefühl als würde «die Hälfte der Show einfach gehen».
Ohs Ausstieg 2014 markierte das Ende einer Ära für die erfolgreiche Krankenhausserie, wie es «Promiflash» weiter berichtet.
Wertschätzung für Sandra Oh
Pompeo würdigte ihre ehemalige Kollegin als «feministische Vorreiterin». Sie lobte Ohs Darstellung der Cristina Yang, die mutige Themen in die Primetime brachte.
«Sie hat das Spiel verändert, keine Frage», betonte Pompeo.
Die Freundschaft zwischen den Schauspielerinnen ging über den Bildschirm hinaus.
Zukunft der Serie
Trotz Pompeos anfänglicher Bedenken ging «Grey's Anatomy» weiter.
Wie «Promiflash» berichtet, wird die 21. Staffel am 28. April auf Disney+ starten. Pompeo selbst wird in bis zu 14 der 18 geplanten Episoden zu sehen sein.
Die Serie beweist damit ihre Langlebigkeit und bleibt ein Publikumsmagnet, der auch nach zwei Jahrzehnten noch Zuschauer fesselt.
Rückblick und Ausblick
Ellen Pompeo reflektierte im Podcast über die vergangenen 20 Jahre. Sie betonte die Bedeutung der Serie für ihre Karriere und ihr persönliches Leben.
Die Schauspielerin bleibt der Show treu, wenn auch in reduziertem Umfang. Fans dürfen sich somit auf weitere Abenteuer im Grey Sloan Memorial Hospital freuen.