James Franco

James Franco streitet Vorwürfe wegen sexueller Belästigung ab

Rebekka Affolter
Rebekka Affolter

USA,

Im Oktober reichten zwei ehemalige Schauspielschülerinnen von James Franco Klage gegen den Schauspieler ein. Er soll sie sexuell belästigt haben.

james franco
James Franco wird von zwei Frauen wegen sexueller Übergriffe verklagt. Foto: Vianney Le Caer/Invision/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • James Franco soll zwei seiner ehemaligen Schülerinnen sexuell belästigt haben.
  • Sie erhoben Klage gegen den Schauspieler.
  • Dieser streitet die Vorwürfe ab; die Frauen seien nur auf Aufmerksamkeit aus.

James Franco (41) soll zwei seiner ehemaligen Schauspielschülerinnen sexuell belästigt haben. Im vergangenen Oktober erhoben sie Klage gegen den Schauspieler. Dieser denkt, dass sie nur auf Aufmerksamkeit aus sind.

In Gerichtsunterlagen, die dem US-Magazin «People» vorliegen sollen, wird Franco zitiert: «Die anzüglichen Anschuldigungen in der Klage sind nicht nur grossartiges Futter für die Boulevardpresse, sie sind auch falsch und aufrührerisch.»

James Franco: Vorwürfe nur «Justizposse»

Bei der Klage handle es sich um eine «Justizposse», sagte Franco weiter. Sie sei nur eingereicht worden, um «so viel Aufmerksamkeit wie möglich» zu kriegen.

Neben sexueller Belästigung wird dem 41-Jährigen auch Machtmissbrauch vorgeworfen. Er soll dadurch Frauen in seiner mittlerweile geschlossenen Schauspielschule belästigt haben. Bereits im Januar 2018 erklärten fünf Frauen gegenüber der «Los Angeles Times», dass er sich unangebracht verhalten habe.

Kommentare

Weiterlesen

Chris Evans
«Um Rolle gebettelt»
jennifer lopez
Starke Anwärterin
colin farrell
Neuer Film
Immobilien
23 Interaktionen
Immobilien

MEHR IN PEOPLE

Kraftwerk
2 Interaktionen
Ab 11. November
Michael Bublé
1 Interaktionen
Gegen Trump
Jimi Blue Ochsenknecht
3 Interaktionen
Die Ochsenknechts
Charles
3 Interaktionen
Nach Spitalaufenthalt

MEHR JAMES FRANCO

James Franco
10 Interaktionen
Comeback

MEHR AUS USA

Mikaela Shiffrin
Sommerpause
Marc Márquez MotoGP Austin
Bruder nun WM-Leader
Tesla
4 Interaktionen
Absatzschwäche