Dollar

Kardashian-Ex Scott Disick wird für niedriges Trinkgeld kritisiert

Marie Augustin
Marie Augustin

USA,

An einer Sache mangelt es dem Ex von Kourtney Kardashian gewiss nicht: Geld. Doch bei einer Getränkebestellung zeigt sich Scott Disick knauserig.

Kardashian Scott Disick
Kardashian-Ex Scott Disick scheint in finanzieller Hinsicht nicht grosszügig zu sein. - Instagram / @letthelordbewithyou

Das Wichtigste in Kürze

  • Scott Disick, der Ex-Freund von Kourtney Kardashian, ist etwa 45 Millionen Dollar schwer.
  • Bei einer grossen Starbucks-Bestellung gibt er trotzdem nur zwei Dollar Trinkgeld.
  • Von seinem Geschäftskollegen wird er dafür prompt gerügt.

Unternehmer Scott Disick (41) ist auf der Suche nach einer neuen persönlichen Assistentin für sein Business. Unterstützt wird der Verflossene von Kourtney Kardashian (45) dabei von seiner Ex-Schwägerin Khloé (40).

Um gemeinsam mit Disick die Bewerber in Augenschein zu nehmen, nimmt die TV-Bekanntheit in ihrer Realityshow «The Kardashians» den Weg nach Calabasas, Los Angeles, auf sich.

Disick führt dort mit seinem Kollegen Benny Luciano das Unternehmen «Calabasas Luxury Motorcars». Sein Handel mit den Luxusautos wirft hohe Summen ab. Disicks Vermögen beläuft sich laut «Daily Mail» auf etwa 45 Millionen Dollar (rund 40 Millionen Franken).

Disick wegen wenig Trinkgeld gerügt

Schon allein der Reichtum des Unternehmers sorgt beim Treffen für eine unangenehme Situation. Denn der 41-Jährige gab kurz vor Ankunft eine Starbucks-Lieferung über 50 Dollar auf – spendierte aber nur zwei Dollar Trinkgeld.

Gibst du Trinkgeld?

Als sein Geschäftspartner Luciano davon erfährt, fällt er aus allen Wolken: «Hast du ihm gerade zwei Dollar gegeben?», fragt der ungläubig.

Kardashian
Benny Luciano (links) weist seinen Kollegen bezüglich des Trinkgeldes zurecht. - Screenshot/Hulu

Disick versteht den Hinweis offenbar nicht ganz, denn er antwortet: «Ja, du gibst kein Trinkgeld?» Sein Freund rügt ihn daraufhin und erklärt ihm, dass mindestens 20 Prozent der Gesamtsumme erwartet würden.

Das sieht der Kardashian-Ex anders und erwidert, dass er auf keinen Fall so viel Trinkgeld bei Starbucks lassen würde. Doch damit ist das Thema nicht zu Ende.

Luciano spottet mit Bewerbungsfrage über Kollege Disick

Als die Bewerber für den Assistenz-Posten am Tisch sitzen, lautet eine von Lucianos Bewerbungsfragen: «Wie viel Trinkgeld würdest du für eine 30-Dollar-Bestellung bei Starbucks geben?»

Unangenehm für Scott Disick, der die Frage seines Geschäftspartners ertragen muss. Doch es stellt sich heraus: Alle Gefragten würden mehr geben als der Millionär.

Kommentare

User #2377 (nicht angemeldet)

Grosszügiger wäre sicher nicht verkehrt gewesen und weil er eben hat.. Letztendlich davon auszugehen, weil er Millionär ist? Muss ich auch nicht verstehen.

User #1844 (nicht angemeldet)

Mal ganz ehrlich was interessiert uns die usa und das Trinkgeld da? Sind ja selber schuld wenn die so Arbeitsverträge unterschreiben? Und wenn ich schlecht bedient werde gebe ich auch keins ins der Schweiz, das ist erstens schon mit einkalkuliert und 2tes müssen wir bei den hohen Preisen auch aufs Geld schauen

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