Rapper Dr. Dre erleidet Hirnblutung − liegt im Spital

Aline Klötzli
Aline Klötzli

USA,

Grosse Sorge um Dr. Dre! Der US-Rapper befindet sich wegen einer Hirnblutung auf der Intensivstation.

Dr Dre
Dr. Dre. auf der Bühne. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Dr. Dre (55) erlitt eine Hirnblutung.
  • Der Rapper wurde am Dienstag in die Notaufnahme gebracht.
  • Nun hat er sich selbst zu Wort gemeldet.

Schock-Neuigkeiten von Dr. Dre: Der US-Rapper liegt in West Hollywood auf der Intensivstation! Der Musik-Produzent erlitt zuvor eine Hirnblutung.

Laut «TMZ» wurde der 55-Jährige am Dienstag mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme des Cedars-Sinai Medical Center gebracht. Die Diagnose lautet: Hirnaneurysma.

Dr. Dre
Dr. Dre befindet sich auf der Intensivstation des Cedars-Sinai Medical Center. - Keystone

Fans und Stars machten sich grosse Sorgen um seinen Gesundheitszustand. Auch seine Rapper-Kollegen Ice Cube und Missy Elliot äusserten sich auf Twitter zu den Neuigkeiten.

Dr. Dre
Der Zustand des Rappers ist stabil. - Keystone

Der Zustand des Musikers soll glücklicherweise aber die ganze Zeit über stabil gewesen sein.

Dr. Dre: «Darf Spital bald verlassen»

Und Fans dürfen aufatmen: Am Mittwochmorgen meldete sich der Star auf Instagram selbst zu Wort.

Dr. Dre
Dr. Dre darf das Krankenhaus bald wieder verlassen. - Instagram / drdre

«Danke an meine Familie, Freunde und Fans für die Nachfragen und die Genesungswünsche. Mit geht es gut und mein medizinisches Team kümmert sich hervorragend um mich», so Dre. Bald dürfe er das Spital auch wieder verlassen und nach Hause gehen, schreibt er weiter.

Kommentare

Weiterlesen

Dr. Dre
24 Interaktionen
Neue Forbes-Liste
Eminem
7 Interaktionen
Mit 13 Tracks
Donald Trump
85 Interaktionen
Nach Ice Cube
Symbolbild
Rohstoffe

MEHR IN PEOPLE

Pumuckl
1 Interaktionen
Neues Abenteuer
Michelle Obama
Guter Fang
Boris Becker
8 Interaktionen
Kommentar

MEHR AUS USA

pete hegseth
1 Interaktionen
Chat-Skandal
Donald Trump Laura Loomer
5 Interaktionen
Zu wenig loyal
Howard Lutnick
3 Interaktionen
Zollpaket