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Google-Smartphone bringt Pixel 4a mit Fingerabdruck-Sensor

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USA,

Gesichtserkennung auf Smartphones funktioniert mit Maske nicht gut. Das neue Google-Smartphone setzt auf Fingerabdruck und trumpft mit einer verbesserten Kamera.

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Google bringt eine neue Smartphone-Version auf den Markt. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa/Archivbild - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Google ergänzt die Produktpalette seiner Pixel-Smartphones auch in diesem Jahr um eine abgespeckte Version des Top-Modells.

Das neue Pixel 4a bietet gegenüber seinem grossen Verwandten sogar einen Vorteil in Corona-Zeiten: Statt auf Gesichtserkennung zu setzen, die von den Masken gestört würde, hielten die Macher an dem Fingerabdruck-Scanner auf der Rückseite aus der 3er-Reihe fest. Die Entscheidung dazu fiel noch vor der Pandemie. Zugleich trumpft das 4a mit der verbesserten Kamera des aktuellen Top-Modells auf - und behielt auch den für viele wichtigen klassischen Klinken-Anschluss für Kopfhörer.

Ohne Sensoren für sichere Gesichtserkennung kommt das Pixel 4a mit einem kleinen Loch für die Selfie-Kamera im 5,8 Zoll grossen Display aus, das sonst praktisch die gesamte Oberfläche einnimmt. Anders als beim Pixel 3a wird es bei dem neuen Einsteigermodell keine grössere XL-Version geben - und es wird auch nur in der Farbe Schwarz verfügbar sein. Auf drahtloses Aufladen müssen die Nutzer verzichten.

Den Preis setzte Google auf 349 Euro fest (340,20 Euro mit der gesenkten Mehrwertsteuer) - es ist damit gleich zum Start 50 Euro günstiger als das 3a und dringt tiefer in das hart umkämpfte Marktsegment der Android-Smartphones der Mittelklasse vor.

Im Herbst soll das nächste Flaggschiff Pixel 5 und eine zusätzliche Version des 4a den superschnellen 5G-Datenfunk unterstützen.

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