Republikanische Partei verliert wegen Trump Unterstützung

Damian Haralamb
Damian Haralamb

USA,

Die Republikanische Partei verliert die Unterstützung zahlreicher US-Firmen. Der Spendenhahn wurde vorübergehend zugedreht. Schuld daran ist Donald Trump.

Republikanische Partei donald Trump
Die Republikanische Partei muss wegen Donald Trump vorerst auf die finanzielle Unterstützung zahlreicher Firmen verzichten. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • US-Unternehmen distanzieren sich vom Noch-Präsidenten Donald Trump.
  • Darunter leidet auch seine Republikanische Partei.
  • Diverse Firmen haben nun den Spendenhahn vorübergehend zugedreht.

Donald Trump hat in den letzten Tagen seiner Amtszeit als US-Präsident noch für mächtigen Tumult gesorgt. Damit macht er sich nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wirtschaft unbeliebt. Seine Partei wird dabei stark in Mitleidenschaft gezogen. Wie «n-tv» berichtet, treten zahlreiche US-Konzerne bei den Spendengeldern auf die Bremse.

Die US-Wahlen werden traditionell zu einem Grossteil durch Spendengelder von führenden Firmen finanziert. Dabei bevorzugen die Firmen die unternehmensnahe konservative Republikanische Partei. Diese wird nun von einer Welle von Spendenstopps überflutet.

Republikanische Partei leidet unter Trump

Zahlreiche Firmen – darunter weltweite Grössen wie Amazon, JPMorgan, Visa oder Coca-Cola – wollen die Partei vorübergehend nicht mehr unterstützen. Sie sehen dabei ihren Ruf von den politischen Ereignissen gefährdet.

Trump-Anhänger
Am Mittwoch, 6. Januar, haben Trump-Anhänger das US-Kapitol gewaltsam gestürmt. - Keystone

Dabei verliert nicht nur die Republikanische Partei. Einige Unternehmen gehen so weit und rufen dazu auf, vorerst keine Partei zu finanzieren. Andere fordern ihr Geld sogar zurück.

Die Spendenstopps schlagen einen weiteren Keil zwischen Donald Trump und seine Partei. Trump-Sympathisanten könnten in Zukunft nur noch wenig Unterstützung erhalten. Gleichzeitig fangen sich die Firmen wahrscheinlich den Zorn gewaltbereiter Fans des Noch-Präsidenten ein.

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